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Die Blackjack Regeln legen fest, dass. Black Jack ist das am meisten gespielte Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abkömmling des französischen Vingt un. Black Jack (auch Blackjack) ist das am meisten gespielte Karten-Glücksspiel, Regeln (6 Decks, Dealer zieht bei Soft, Dealer prüft Black Jack.

Die besten Blackjack-Varianten: Diese Alternativen gibt es! Es gibt zahlreiche Blackjack-Varianten, die alle unterschiedliche Regeln und Chancen haben. Das sind die besten Alternativen zum klassischen Blackjack! Die besten Blackjack Varianten: Lohnt sich das? Hier bekommst du einen Überblick über die besten Blackjack Varianten. Viele davon findet man in Las Vegas. Aber auch in europäischen Casinos gibt es die ein Blackjack Gleichstand — Das passiert bei einem Unentschieden!

Ist dir das auch schon Mal passiert: du hast 21 beim Blackjack und freust dich schon! Aber dann zieht der Dealer noch genau die Karte, die er braucht um einen Gleichstand zu bekommen! Was ist jetzt? Ich erkläre dir, was passiert, wenn es beim Blackjack Gleichstand gibt. Ich bin Radek Vegas von Blackjack-Winner. Ich liebe Ich zeige dir in einer einfachen Rechnung, wann es sinnvoll ist auf die Auszahlung von zu setzen und wann nicht. Blackjack Versicherung Erklärung Auszahlung sinnvoll?

Erklärung: Was ist eine Blackjack-Versicherung? Gehen wir von Händen aus, in denen der Dealer ein Ass als Up-Card hat. In diesen Fällen Double Down — Wann du den Einsatz beim Blackjack verdoppelst Double Down ist beim Blackjack der Fachbegriff für das Verdoppeln des Einsatzes bei einer aussichtsreichen Starthand. Im folgenden Artikel werde ich alle wichtigen Punkte zum Thema "Double Down" erläutern.

Wie geht ein Double Down? Double Down Verdoppeln beim Blackjack ist neben Hit Karte ziehen und Stand stehen bleiben die dritthäufigste Wahlmöglichkeit Mit diesen 10 Verhaltensregeln werden Sie am Blackjack-Tisch im Casino einen guten Eindruck hinterlassen! Befolgen Sie die Tipps um sich nicht zu blamieren! An der geraden Seite sitzt oder steht der Dealer mit den Chips Jetons vor sich.

Zu seiner rechten oder linken befindet sich der Schlitten oder die Mischmaschine mit den Karten. Gegenüber sitzen bis zu sieben Spieler im Halbkreis. Auf dem Tisch ist für jeden Spieler ein Feld, in das er vor jeder Runde seinen Einsatz in Form von Chips platziert. Um Chips zu erhalten legt man die gewünschte Geldsumme in Scheinen auf den Tisch. Der Dealer kassiert die Scheine ein und händigt den Gegenwert in Chips aus.

Jeder Blackjack-Tisch hat ein gewisses Minimum. Das ist der Minimal-Einsatz, den man nicht unterschreiten darf. In Las Vegas beginnen die Mindesteinsätze bei fünf bis zehn Dollar. Manchmal findet man aber auch Tische für Blackjack-Anfänger, an denen man weniger setzen darf. Das Tischminimum steht auf einem Schild oder einer digital Anzeige neben dem Dealer. Dort steht auch das Maximum — der maximal erlaubte Einsatz pro Hand.

Dieses Maximum ist meist das fache des Mindesteinsatzes. Bei einem Blackjack-Tisch, an dem das Minimum 10 Euro ist, beträgt das Maximum also in der Regel Euro. Ja, es gibt Leute, die das setzen. Ich habe das allerdings erst zweimal erlebt. Normalerweise spielen Leute, die soviel setzen an Tischen, die ein höheres Minimum haben oder in einem extra VIP-Raum für High Roller.

Die wichtigsten Blackjack-Regeln des jeweiligen Tisches sind auf den Filzbelag aufgedruckt siehe oben. Da es vorkommen kann, dass die Blackjack Regeln sich von Casino zu Casino — und sogar von Tisch zu Tisch innerhalb eines Casinos — unterscheiden, sollte man sich folgende Dinge genau anschauen, bevor man sich an einen Blackjack-Tisch setzt. Kartenwerte Blackjack wird mit mehreren Kartendecks zu je 52 Karten gespielt.

In den meisten Casinos wird das Spiel mit sechs Kartendecks angeboten. Es gibt aber auch Single-Deck Blackjack-Spiele mit einem Kartendeck, das der Dealer aus der Hand austeilt und entsprechend Double-Deck-Spiele mit zwei Kartendecks. Seltener trifft man Blackjack-Tische an, bei denen mit vier oder acht Kartendecks gespielt wird. Bei mehr als zwei Kartendecks verwendet der Dealer einen sogenannten Kartenschlitte Schuh oder eine automatische Mischmaschine Continous Shuffle Machine.

In einem Kartendeck sind die Kartenwert 2 bis 10 enthalten. Ein Ass hat beim Blackjack eine besondere Rolle. Man kann es entweder als 11 oder 1 zählen. Welchen Wert man für ein Ass zählt hängt von der Situation ab. Die Farben spielen beim Blackjack keine direkte Rolle. Es gibt aber Nebenwetten , sogenannte Sidebets, die man neben des eigentlichen Spiels mit einem zusätzlichen Einsatz platzieren kann.

Bei den Sidebets kann die Farbe unter Umständen entscheidend sein. Diese Nebenwetten werden nicht in allen Casinos angeboten und haben schlechte Quoten für den Spieler. Spielablauf: Wie geht Blackjack? Das führt allerdings zu einer falschen Taktik. Denn es können auch wenige Punkte für den Gewinn einer Runde reichen, sofern man besser ist als der Dealer. Ziel des Spiels ist es mit zwei oder mehr Karten mehr Punkte zu bekommen als der Dealer.

Dbei muss man aber aufpassen, dass man nicht mehr als 21 Punkte bekommt. Mit 22 oder mehr Punkten durchbricht man also die erlaubte Grenze von 21 und hat automatisch diese Runde verloren. Zu Beginn des Spiels beginnt der Dealer eine neue Runde mit dem Mischen. Wird eine Mischmaschine verwendet fällt dieser Vorgang weg.

Nach dem Mischen bietet der Dealer einem Spieler eine rote Plastikkarte an. Das ist die Cutting-Card. Sie dient zum abheben. Der Spieler steckt die Karte in den Kartenstapel und der Dealer hebt den vorderen Kartenteil ab und platziert ihn an das andere Ende. Die Cutting-Card steckt er nun selbst an die Stelle, an der beim Ausspielen der Cutting-Card wieder gemischt werden soll. Normalerweise werden zwei Drittel oder drei Viertel aller Karten im Schlitten ausgespielt und die Cutting-Card entsprechend platziert.

Die Deck-Penetration ist wichtig für das Karten zählen. Je höher die Deck-Penetration ist, desto besser. Wenn die Karten wieder im Schlitten sind, zieht der Dealer eine oder mehrere Karten und legt diese verdeckt in der Kartenablage ab. Nachdem der Dealer die Burning-Cards gezogen hat, geht das eigentliche Blackjack-Spiel erst los.

Der Dealer zieht jeweils eine Karte und teilt sie mit dem Wert nach oben beginnend beim Spieler zu seiner linken aus. Der Spieler, der als erstes die Karte bekommt sitzt aus seiner Sicht ganz rechts am Blackjack-Tisch. Sind alle Spieler versorgt, zieht der Dealer eine Karte für sich selbst und legt diese offen vor sich hin. Dann teilt er jeden Spieler — angefangen vom Spieler an der First Base — die zweite Karte ebenfalls mit dem Wert nach oben aus.

Diese zweite Karte legt er allerdings versteckt neben oder unter die erste Karte, so dass keiner den Wert sehen kann. Beim Europäischen und Asiatischen Blackjack gibt es keine Hole Card. Hier zieht der Dealer seine zweite und ggf. Die jeweilige Option macht man von der Summe seiner beiden Karten und der Karte des Dealers abhängig.

Welche Entscheidung in welcher Situation am besten ist, kann man in der optimalen Blackjack Strategie-Tabelle ablesen. Diese sollte man auswendig lernen, bevor man ins Casino geht. Double Down — Verdoppeln In den meisten Casinos gilt die Regel: Double Down on any two Cards. Das bedeutet, dass man auf jede Starthand bestehend aus zwei Karten seinen Einsatz verdoppeln darf.

Wenn man der Meinung ist, dass man seine Hand mit einer weiteren Karte entsprechend verbessert, dass man gegen den Dealer gewinnt, signalisiert man dem Dealer, dass man verdoppeln will. Hat man z. Der Dealer teilt dann nur noch eine einzige Karte aus, die zusammen mit den beiden Startkarten die endgültige Gesamtsumme ergibt. Die Summe darf 21 logischerweise nicht überschreiten und muss höher sein als die Summe des Dealers.

Dabei bringt man einen Einsatz, der geringer ist, als der ursprüngliche Einsatz. Meistens ist das auf die Hälfte festgelegt. Man sollte allerdings nicht bei jeder beliebigen Hand verdoppeln, sondern nur bei für den Spieler vorteilhaften Situationen. Wenn man z. Auch Soft-Hands mit einem Ass kann man unter Umständen verdoppeln. Das Verdoppeln wird von vielen Anfängern nicht richtig genutzt, weil sie Angst haben doppelt soviel zu verlieren.

Deshalb sollte man sich in der Blackjack Strategie Tabelle genau anschauen, wann man seinen Einsatz unbedingt verdoppeln sollte. Verpasst man eine Gelegenheit zum Verdoppeln, lässt man unnötigerweise Geld liegen.

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Verdoppeln, Teilen und Aufgeben sind für den Dealer nicht möglich. A-4 soft 15 soll auch gegen eine 4 verdoppelt werden. Anmerkung: Prüft der Dealer einen potentiellen Black Jack direkt amerikanische Variante , sollen 11 Augen immer auch gegen 10 oder Ass verdoppelt werden. Die hier angegebene Strategie ist optimal bezüglich des obigen Reglements, so wie es in den europäischen Spielbanken üblich ist. Jetzt hat man erneut die Option zwischen Stand und Hit. Das geht so lange, bis man stehen bleibt oder die maximale Punktzahl von 21 überschreitet. Das bedeutet, dass man den Einsatz mit 3 multipliziert und dann durch 2 teilt. Die wichtigsten Spielzüge der Blackjack Strategie Wir machen unsere Entscheidung am Blackjack-Tisch von zwei Faktoren abhängig: wie viele Punkte haben meine Karten? Wenn nun in demselben Spiel der Croupier ebenfalls die 21 Punkte überschreitet, bleibt das Spiel für den Spieler dennoch verloren und gilt nicht als unentschieden, er erhält seinen Einsatz nicht zurück. Manche Casinos, wie die Spielbank Berlin, bieten auch Blackjack für einen Mindesteinsatz von 2 Euro an. Mit einer Soft 17 oder weniger bestehend aus drei oder mehr Karten soll man immer kaufen. Im Schnitt verliert ein Las Vegas Tourist bei jedem Dollar-Einsatz beim Blackjack 14 Dollar. Entscheidung der Spieler Nach dem Austeilen der Karten hat jeder Spieler die Möglichkeit einen Spielzug zu tätigen, der über Gewinn und Verlust entscheiden kann. Hält der Dealer eine 6, 5 oder 4, soll man bei einer Hard 11 kaufen, aber bei einer Hard 12 oder höher stehenbleiben. Das Geld kommt von den Spielern an Spielautomaten und Tischen mit Roulette, Baccarat, Würfeln und Blackjack, an denen Millionen Spieler jedes Jahr Milliarden verlieren. Wer also an einem Blackjack-Tisch mit 10 Dollar pro Hand spielt kommt auf einen durchschnittlichen Verlust von 1,40 Euro für jede Hand. Wird mit Surrender gespielt, sollten zwei 8er gegen ein Ass stattdessen aufgegeben werden Surrender falls angeboten [ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Hält der Dealer eine 9, so soll man mit Hard 16 nicht in Form von 88 aufgeben. Die Dealer werden nicht auf Ihre verbalen Anweisungen reagieren, da die Kameras auch Ihre Entscheidungen sehen müssen. Hält der Dealer ein Ass, so soll man mit Hard sowie Hard inkl. Eine Soft hand ist eine Hand mit einem Ass, das mit elf Punkten bewertet wird. Hat der Dealer mit seinen ersten beiden Karten weniger als 17 Punkte, muss er so viele weitere Karten ziehen, bis er mindestens 17 Punkte erreicht. Allerdings könnte der Dealer einen auffordern den Tisch zu verlassen, wenn man an einem vollbesetzten Tisch mehrere Runden nur zuschaut. Sollte der Dealer einen Blackjack haben, bekommt man das Doppelte für diesen Einsatz als Gewinn während der ursprüngliche Einsatz verloren ist. Der Dealer berechnet für den Spieler den Gesamtwert der beiden Karten. Er muss sein Blatt jedes Mal auf die gleiche Weise spielen. Zum Beispiel ist die Karte 2 genau zwei Punkte wert und eine Karte mit einer 9 entsprechend neun Punkte. Regel-Abweichungen bedingen auch Änderungen der optimalen Strategie. Erzielt der Dealer mehr als 21 Punkte gilt seine Hand als überkauft und der Dealer verliert. Eine Hand von A-3 soft 14 oder A-4 soft 15 soll gegen eine 6 oder 5 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen soll der Spieler kaufen. Der Vorteil der Spielbank[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Diesen Vorteilen steht ein — nicht sofort offensichtlicher — Vorteil der Spielbank gegenüber: Wenn ein Spieler 21 Punkte überschreitet, verliert er seinen Einsatz sofort. Zwei Vierer soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 5 oder 6 hält. Für eine Hand mit zwei Assen soft 12 siehe Splits. Dann einfach den Einsatz mal 1,5 rechnen.

Blackjack wird mit amerikanischen Spielkarten mit 52 Blatt gespielt. Alle Spieler, die sich selbst nicht zuvor schon überkauft haben, gewinnen. Soft hand doubles[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Eine Hand von A-2 soft 13 soll nur gegen eine 6 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen soll der Spieler kaufen. In den meisten Casinos wird Blackjack mit sechs Kartendecks Blätter gespielt. Natürlich gewinnt man auch mal und manche gewinnen mehr.

Spielablauf beim Blackjack Hier ist ein schneller Überblick über eine Runde Blackjack: Der Spieler setzt sich an einen freien Platz am Blackjack-Tisch. Die Entscheidungen richtigen sich nach mathematischen Wahrscheinlichkeiten, so dass man mit dieser Strategie langfristig den maximalen Gewinn und den minimalen Verlust erzielt. Anmerkung: Wird eine Soft hand aus nur zwei Karten gebildet ist möglicherweise auch eine Verdopplung sinnvoll.

Wenn du mal in einem Casino in Las Vegas warst, sollte dir klar sein, dass solche Glücksspielpaläste nicht gebaut werden, wenn Besitzer damit nicht tonnenweise Geld verdienen. In einer normalen Runde zeigt der Dealer nacheinander auf jeden Spieler und wartet darauf, dass diese ihre Entscheidung treffen. Dieser wird sofort im Verhältnis von zum Einsatz ausbezahlt. Zweier, Dreier und Siebener soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 hält.

Der Dealer sammelt alle ausgeteilten Karten ein und legt sie auf den Kartenbehälter zu seiner Rechten. A-8 soft 19 soll gegen eine 6 verdoppelt werden. Wenn sich darunter ein Ass befindet, hat der Dealer einen Blackjack und alle Einsätze auf dem Tisch werden einkassiert, mit Ausnahme von Spieler-Blackjacks, die als Unentschieden gewertet werden. Eine Hand von A-6 soft 17 soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen soll der Spieler kaufen.

Besteht die Starthand aus einem Paar mit zwei gleichwertigen Karten z. Jetzt ist die Runde vorbei! Beim Blackjack spielt man immer direkt gegen den Croupier 5. Auswertung und Auszahlung Die Punktzahl des Dealers wird mit jedem Spieler verglichen. Hat jeder Spieler eine Karte erhalten, zieht der Spieler eine Karte und legt diese ebenfalls für alle Spieler sichtbar vor sich hin.

Für jede dieser Entscheidungen gibt es ein entsprechendes Handzeichen. Wenn der Dealer mit seinen ersten beiden Karten einen Blackjack hat, verlieren alle am Tisch sofort, die nicht auch selbst einen Blackjack haben. Karten austeilen Nachdem alle Spieler ihren Einsatz platziert haben, teilt der Dealer im Uhrzeigersinn eine offene Karte an jeden Spieler am Tisch aus. Die Spieler können bei einem vielversprechenden Blatt den Einsatz vor dem Kartenkauf verdoppeln und damit die Spielbank zwingen, das Spiel in einer für den Spieler günstigen Situation mit dem doppelten Einsatz fortzusetzen.

Im Gegensatz zum Spieler hat der Dealer keine Wahl, wie er seine Hand spielt. Das Casino hat die Spielregeln entsprechend festgelegt, dass es immer einen sogenannten Hausvorteil hat. Der Dealer geht dann zum nächsten Spieler über, damit dieser seine Entscheidung treffen kann. Der Dealer zählt die Chips ab, die dem Betrag entsprechen, für den man sich eingekauft hat, und schiebt die Chips auf den Platz des Spielers.

Basic strategy[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Hält sich der Spieler an die folgenden — als Basic strategy bekannten — Regeln, so minimiert er den Bankvorteil. Geld wechseln Bevor man an einem Blackjack-Tisch spielen kann, benötigt man Chips. Je nach Beliebtheit des Casinos sind diese Tische mehr oder weniger stark besucht. Asse sind die wichtigsten Karten beim Blackjack.

Das Casino kann in den festgelegten Regeln die Möglichkeit zum Verdoppeln auf die Kartensummen 9, 10 und 11 beschränken. Der Spieler platziert einen Einsatz. Der Einsatz des Spielers bleibt im Einsatzfeld liegen und kann zurückgenommen, liegen gelassen oder erhöht werden. Wenn der Dealer eine zehnwertige Karte aufdeckt, prüft er automatisch seine Hole Card. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man aber immer auch selbst rechnen, da sich viele Dealer versehentlich oder mit Absicht verrechnen, was ein Nachteil für den Spieler sein könnte.

So kann z. Bei einem Einsatz von 10 Euro beträgt der Gewinn 15 Euro. Was ist der Hausvorteil? Man sollte also sicher gehen, dass man sich den Einsatz am jeweiligen Blackjack-Tisch auch leisten kann! In vielen europäischen Casinos zieht der Dealer auch erst seine zweite Karte, wenn alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben.

Paare aufgeben. Beim Black Jack hängt dieser Wert von der gewählten Spielstrategie ab. Jede Bildkarte zählt 10 Punkte. Der Dealer teilt Karten an Spieler aus. Die erste Karte erhält der Spieler zur Linken des Dealers am Tisch ganz rechts. Wenn an einem passenden Blackjack-Tisch ein Stuhl frei ist, fragt man den Dealer, ob der Platz frei ist.

Eine Versicherung wird nur angeboten, wenn der Dealer ein Ass zeigt. Der Spieler trifft seine Entscheidung. Man muss allerdings nicht jede Runde einen Einsatz bringen, wenn man aus taktischen oder finanziellen Gründen nicht will. Einsatz platzieren Zu Beginn einer Runde fordert der Dealer alle Spieler am Tisch auf ihre Einsätze zu machen. Dann erhält jeder Spieler seine zweite Karte, die ebenfalls für alle sichtbar ist.

So ist z. Mathematische Analyse[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Die erste mathematische Analyse des Black Jack wurde veröffentlicht. Es gibt ein paar Situationen, in denen ein Blackjack-Spiel von den oben beschriebenen Vorgehensweisen abweicht. Falls der Dealer bei Soft zieht, gilt zusätzlich: A-7 soft 18 soll auch gegen eine 2 verdoppelt werden.

Ziel beim Blackjack Spielen ist es, den Dealer zu schlagen, indem das eigene Blatt mehr Punkte als das Blatt des Dealers, dabei aber nicht mehr als 21 Punkte.

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Die Spieler können selbst entscheiden, ob sie weitere Karten verlangen und wie sie Asse bewerten wollen — sie können diese Entscheidungen abhängig von der ersten Karte des Croupiers treffen.

Die so erzielten Ergebnisse stellen eine gute Näherung dar für das reale Spiel mit Karten. Wenn der Dealer allerdings keinen Blackjack darunter hat, kassiert er nur alle Versicherungseinsätze und das Spiel wird wie gewohnt fortgesetzt.

In Las Vegas gibt es auch Blackjack-Tische mit einem Mindesteinsatz von 25 Dollar, Dollar oder auch mehr. Die Spieler können zwei gleichwertige Karten teilen und dadurch mit zwei Händen mit aussichtsreicher erster Karte gegen die Spielbank spielen.

Fünfer und Zehner soll man niemals teilen.

In den Casinos werden mehrere Kartendecks verwendet, damit nicht so oft gemischt werden muss. Wenn ein Spieler mehr Punkte hat als der Dealer, aber die maximale Punktzahl von 21 nicht überschreitet, gewinnt er Chips in Höhe seines Einsatzes hinzu. Blackjack-Strategie: So erhöhen Sie die Gewinnchance Blackjack ist das Casinospiel mit den besten Gewinnchancen.

Mit einer Soft 18 bestehend aus drei oder mehr Karten soll man nur dann kaufen, wenn der Dealer eine 9, 10 oder Ass hält.

Anmerkung: Entsprechend dem in amerikanischen Casinos üblichen Reglement, dass der Croupier sein Blatt unmittelbar auf Black Jack überprüft, gelten folgende Abweichungen: A-2 soft 13 soll auch gegen eine 5 verdoppelt werden.

Hard hand doubles[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Eine Hard hand von 8 oder weniger Punkten soll man niemals verdoppeln.

Vor allem Anfänger sind gut beraten so wenig Geld wie möglich zu riskieren. Bei einer Soft hand mit 19 oder mehr Punkten soll man niemals kaufen. Jeder Spieler spielt gegen den „Dealer“ (Croupier), der als Vertreter des Casinos agiert.

Hält der Dealer ein Ass, 10, 9, 8 oder 7, soll man bei einer Hard 16 kaufen und bei einer Hard 17 stehenbleiben.

Aus Sicherheitsgründen können Dealer nichts aus der Hand eines Spielers nehmen und umgekehrt. Eine Hand von 10 oder 11 Punkten ohne Ass bestehend aus zwei Karten soll man stets verdoppeln, ausgenommen der Dealer hält 10 oder A.

Eine Hard hand mit 12 oder mehr Punkten soll man niemals verdoppeln. Eine Hand von A-7 soft 18 soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden; der Spieler soll gegen eine 2, 7 oder 8 stehenbleiben und gegen eine 9, 10 oder Ass kaufen.

Mit einer Hand von A-8, A-9 oder A Black Jack soll man niemals verdoppeln, sondern stets stehenbleiben siehe oben. Die entsprechenden Regeln finden sich im folgenden Abschnitt Soft hand doubles.

Asse können entweder mit einem Punkt oder mit elf Punkten gezählt werden, je nachdem, welcher Wert dem Blatt am meisten hilft. Dann hat der Dealer nur eine offene Karte vor sich liegen. Auswertung und Auszahlung 1. Mit zwei Fünfern wird man in der Regel verdoppeln ausgenommen gegen 10 oder Ass; hier nur weitere Karte verlangen und mit zwei Zehnern immer stehen bleiben.

Mit einem Bust verliert man seinen Einsatz.

Eine Hand von 9 Punkten ohne Ass bestehend aus zwei Karten soll man nur dann verdoppeln, wenn der Dealer eine 6, 5, 4 oder 3 hält. Splits[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Zwei Asse soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat ein Ass — in diesem Fall wertet man die Hand als soft 12 und verlangt eine weitere Karte.

Hält der Dealer eine 3 oder 2, soll man bei einer Hard 12 kaufen, aber bei einer Hard 13 oder höher stehenbleiben.

Zwei Sechser soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5 oder 6 hält. Der Dealer schiebt danach die Karten auseinander und teilt für jeden Paar-Teil einen neuen Partner aus. Wenn man an der Reihe ist, hat man die Entscheidung zwischen fünf verschiedenen Spielzügen.

Dazu platziert man mindestens den Mindesteinsatz des Tisches in das Spielfeld, das entweder in Form eines Rechtecks, Quadrats oder einem Casino-Logo auf dem Tischfilz aufgedruckt ist.

Als letztes zieht der Dealer seine zweite Karte, die allerdings verdeckt unter oder neben die erste Karte gelegt wird. In der Summe geht man so ohne Verlust aus der Runde. Was mache ich mit… 2 - 8?

Am Black Jack Tisch sitzen sich der Croupier oder Dealer (auch Bankhalter, Kartengeber) und bis zu sieben Spieler:innen gegenüber.

Hält der Dealer eine 10, so soll man mit Hard auch 77, 88 aufgeben. Anmerkung: Bei der amerikanischen Variante Bank prüft Black Jack direkt sollen gegen eine 10 nur nicht 88 und gegen ein Ass nur auch 88 aufgegeben werden.

Platz finden In einem Casino gibt es normalerweise mehrere Blackjack-Tische. Die Entscheidung ist dann nicht mehr abhängig davon, ob der Dealer wirklich einen Blackjack hat oder nicht. Direkt am Tisch kann Bargeld gegen Chips Jetons getauscht werden. Dazu legt man das Bargeld auf den Tisch vor sich. In deutschen Spielbanken beträgt der Mindesteinsatz beim Blackjack meist 5 Euro und der Maximaleinsatz Euro. Erreicht der Dealer mit seinen beiden Karten 17 Punkte oder mehr, ist das Spiel beendet und die Kartenwerte zwischen Dealer und allen Spielern werden verglichen. In Casinos, in denen automatische Mischmaschinen verwendet werden, wirft der Dealer die Karten zurück in die Mischmaschine. Entscheidet man sich dafür eine Karte zu ziehen, teilt der Dealer eine dritte Karte aus. In anderen Casinos ist das Verdoppeln jeder beliebigen Hand möglich. Bei Casinospielen mit hohem Hausvorteil verliert der Spieler also schneller mehr Geld. Dieser Vorteil überkompensiert alle Vorteile der Spieler und resultiert im Bankvorteil , der mathematisch dem Erwartungswert für die Einnahme der Spielbank pro gesetztem Betrag entspricht. Zwei Achter soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat 10 oder Ass. Zwei Neuner soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat eine 7, 10 oder Ass. Anmerkung: Bei der amerikanischen Variante Bank prüft Black Jack direkt sollten 8er und Asse immer gesplittet werden. Dealer spielt die Hand Wenn alle Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben, ist der Dealer an der Reihe. Aber dafür verlieren andere auch mehr. Grundsätzlich ist der Spieler bei jedem Casinospiel im Nachteil. Der Dealer spielt seine Hand. SPORT1 Extra - die Multisport-Streaming-Plattform für Sportbegeisterte! Bei einem Einsatz von 5 Euro beträgt der Gewinn 7,50 Euro. Selbst wenn alle verbliebenen Spieler mehr Punkte aufweisen als der Dealer, darf er bei 17 oder mehr eigenen Punkten nicht mehr ziehen und verliert gegen alle. Der Croupier ist in seiner Spielweise an starre Regeln gebunden, unabhängig davon, welche Karten die Spieler haben. Eine Hand von A-5 soft 16 soll gegen eine 6, 5 oder 4 verdoppelt werden, in allen anderen Fällen soll der Spieler kaufen. Wenn der Dealer signalisiert, dass der Platz frei ist, kann man sich hinsetzen. Man bekommt nur den einfachen Gewinn in Höhe des ursprünglichen Einsatzes.