Act of valor

Act of valor
Eine CIA-Agentin gerät in Costa Rica in die Hände eines international gesuchten Waffenschmugglers. Eine Navy-SEALs-Einheit unter der Leitung von Leutnant Rorke soll sie retten. Bei ihren Ermittlungen kommen die Soldaten einem kurz bevorstehenden. Act of Valor ist ein US-amerikanischer Actionfilm von Mike McCoy und Scott Waugh aus dem Jahr Der Film zeigt eine fiktive Geschichte, die auf wahren. Act of Valor. (). 6,41 Std. 45 MinX-Ray Ein furioser Action-Thriller, wie er so noch nie zu sehen war: Aktive Elitesoldaten spielen die.

Und eine Deutsche sie kann niemals verstehen warum. Easy day. Hier geht es um einen Film und nicht um die politische Rolle Amerikas in der ohnehin paranoiden und von Krieg gebeutelten Welt. Für einen Soldaten meiner Meinung nach auch die Zielgruppe des Films sind Ehre, Nationalstolz und Pathos Grundprinzipien seines Handelns. Die Differenzierung zwischen den Dienstgraden ist nötig, kurze Befehle ebenso. Hier geht es um ein Team, eine eingeschworene Gemeinschaft, die nichts zwischen sich lässt,in der jeder ohne zu zögern sein Leben für den anderen geben würde und gibt.

Für einen Zivilisten ist das nicht nachzuvollziehen. Ich würde mir bei der nächsten Filmkritik ein wenig mehr Objektivität wünschen und einen offenen Geist. Finde die Bewertung zwar gut formuliert, aber echt super schwammig. Gerade Act of Valor setzt ja auf Authentizität, mit echten Waffen und ehemaligen Seals in der Hauptrollen-Besetzung. Da finde ich die Aussage, der Film habe amateurhafte Actionsequenzen, leider wirklich total falsch und unprofessionell Bewertet.

Es fehlen die üblichen Filmreifen Auseinandersetzungen mit den Vorgesetzten und Kameraden, die es aber in der Art auch nur im Film gibt. Der Film ist ein guter Einblick in das Mögliche, über Handlungen und das Soldaten auch nur Menschen sind wie du und ich. Nur mit einem etwas anderen Beruf, für den sie leben, den wer soll es sonst tun.

Propaganda hin oder her, doch jeder Soldat sollte stolz sein auf das was er ausübt, darum versteh ich nicht warum man hier so eine distoleranz an den Tag legt oder haben sie in dem Film jegliche Anwerbung von Soldaten mitbekommen. Genau so gut kann man ein Film von Gucci zeigen und wie toll alles ist und dass man trotz dem ganzen Geld nicht glücklich wird- würden sie dann auch behaupten es sie Propaganda. Punktabzug für Kameraführung und mir fehlten ein wenig mehr Ende.

Doch durch die weitere Argumentation wird die Rezension einfach ein wenig lächerlich. Die heutige Welt ist halt leider nicht mehr ohne Kampfeinsätze so wie sie ist zu erhalten, da man mit vielen Menschen, hier das Beispiel Islamisten, nicht verhandeln kann, weil ihre Ideen und Wertvorstellungen nun einmal leider vollständig kontrovers zu unseren stehen. Wären sie erfreut wenn einer ihrer Bekannten oder jemand aus ihrer Familie auf dem Heimweg von einer Nagelbombe zerrissen würde?

Die Islamisten, und nicht die Muslime! Und das Soldaten nicht miteinander oder den Vorgesetzten hadern gehört halt grade bei Spezialeinheiten zum Job. Ich finde, wenn man sich bewusst macht, das in diesem Film ne Menge amerikanischer Propaganda vorkommt kann man ihn sehr wohl gut anschauen. Literarisch wertvoll, habe diesen Review mit Freude gelesen und mir vorgenommen, weitere Werke des Verfassers zu verfolgen. Keine Ahnung, wer oder was einen Menschen derart aufhetzen kann, aber damit werden Sie wohl auch irgendeiner Art von Propaganda erlegen sein, gell?

Ich würde mir eine neutralere und weniger verbohrte Rezension wünschen. Das ist eine typisch linke totalitäre Haltung. Und wer sich für Waffen interessiert, findet genügend Anlauf in Schützenvereinen und in Waffenmagazinen. Im Kino, wo Jugendliche verblendet werden vor allem durch den Einsatz "echter" Seals , hat so etwas nichts zu suchen. Ich bedanke mich für den Text. Die Darsteller sind teilweise Navy Seals. Mich interessieren Vorgehensweisen,Ausrüstung und Bewaffnung.

Also wenn man nicht ein vollkommen verbohrtes A Seit The Hurtlocker der beste Film über moderne Kriegsführung. Und die Seals haben sich ja nun wirklich nen guten Film verdient. Ich verlange eine Beschreibung des Films die nicht offentsichtlich von einem Soldatenhasser kommt.. Antworten Deniz.. Ich war zweimal in Afghanistan. Ich finde es eine Frechheit,dass Soldaten dank ahnungslosen Idioten wie dem Verfasser des Textes oben nicht mehr gut dargestellt werden dürfen.

Wir sind alles böse Killer. Und wenn man nen Film über uns dreht müssen wir böse dargestellt werden. Einfach die Klappe halten wenn man keine Ahnung hat.

navy seals

Klar, dass das Pentagon dabei nicht mitmischte. Bereits beim ersten Einsatz der Gruppe Befreiung einer Geisel kann sich der Film nicht entscheiden, was es denn nun sein soll. Als sich die Elitesoldaten dem Lager der Drogenschmuggler im Urwald von Costa Rica nähern, hören sie, wie eine gefangene CIA-Agentin gefoltert wird. Ziel des Projektes: das Heldenimage der Truppe zu fördern. Dafür bleibe ich doch lieber bei DAS BOOT und THE THIN RED LINE. Die Produktion könnte eine neue Ära begründen. Stattdessen geht der Trend wieder zum Hurra-Patriotismus, besonders die Seals sind en vogue. Die Millionen-Dollar-Produktion wurde von der Marine in Auftrag gegeben, von den Seals mitverfasst - und ist nichts anderes als ein abendfüllendes Rekrutiervideo. Den Auftrag sicherte sich die kleine Firma Bandito Brothers. Er scheitert durch seine Inkonsequenz. Die Story ist eher unwichtig, es geht um Terroristen, Drogenschmuggler, Spione und natürlich die heroischen Seals. Diese 5. 1 Std. 49 MinX-Ray13+. Das Pentagon ist durchaus wählerisch. Auf der anderen Seite sind da die Darsteller, denn die Schlüsselrollen sind mit aktiven Navy Selas besetzt, was zur Doku Wirkung beiträgt. Una missione per liberare un agente della CIA rapito svela per caso una trama agghiacciante dalle conseguenze. Das Projekt begann Da lud die Marine Hollywood-Produktionsfirmen ein, einen Film über die Navy Seals zu drehen - jene legendäre Elitekampftruppe, die zuletzt Schlagzeilen machte, als ihr "Team 6" den Qaida-Führer Osama Bin Laden tötete. Ich habe den Film in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln geschaut. Join the Army! Der Einfluss des Pentagons auf die Filmbranche wird hier so offensichtlich wie selten zuvor. Während der jüngsten US-Kriege in Afghanistan und im Irak zeigte sich Hollywood zwar auch betont kritisch, etwa mit Thrillern wie "Im Tal von Elah" , "Stop-Loss" und "Green Zone" Doch diese Filme hatten an den Kinokassen keinen Erfolg. Regisseur Peter Berg begleitete dafür zeitweise - sozusagen als "embedded director"- ein Seals-Team im Irak. Sie schlagen schnell zu, um sie zu befreien. Die Aufnahmen wurden mit Canon 5D Mark II Kameras geschossen. Leider scheitert ACT OF VALOR eben genau deshalb, weil er sich nicht auf eine Linie einlässt. Husarenstück des neuen Propagandakinos war "Top Gun", den Produzent Jerry Bruckheimer in enger Absprache mit dem Militär drehte. Act of Valor. Sehen wir die Seals mit ihren Familien Strand ist das Bild gestochen scharf, sehen wir die Seals im Einsatz bei Nacht, zeigt das Bild leichte Körnung und Unschärfe wobei die Nachtaufnahmen natürlich künstlich beleuchtet wurden, sonst hätte man die Männer nach Ihrer Landung im Dschungel nämlich gar nicht gesehen. Ist die Befreiung der Geisel selbst noch sehr gut in Szene gesetzt Stil Doku: der Zuschauer ist dabei , kommt es in der zweiten Hälfte dieser Aktion zu einer Verfolgungsjagd, die der reine Selbstweck ist. Act of Valor () mehrere Kontinente erstreckt, werden sie auf eine weltweite Fahndung nach dem Drahtzieher Abu Shabal gesandt. Hier möchte ich es jedoch noch einmal besonders eindringlich empfehlen, denn gerade die verbale Interaktion der Soldaten im Einsatz ist mehr als bemerkenswert und da kamen schon die Untertitel nicht mit. ACT OF VALOR ist weder Fleisch noch Tofu und auch kein Fisch, sondern Käse, der einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. In dem Film zieht ein Team der Spezialeinheit Navy Seals gegen Terroristen zu Felde, dazu gibt's Explosionen, Verfolgungsjagden, Heldentum und jede Menge platte Dialoge. Während des Vietnamkriegs geriet die Beziehung in die Krise. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Die Protagonisten in "Act of Valor" sind echte US-Soldaten - Mitglieder der geheimnisumwitterten Navy Seals und der Navy-Kampfboot-Sondereinheit "Special Warfare Combatant-craft Crewmen". Erst stellte er aber "Battleship" fertig, den auf dem Spiel "Schiffe versenken" basierenden Actiondampfer. Wer mit Kriegsfilmen etwas anfangen kann, darf bei ACT OF VALOR gerne mit den Navy Seals aus dem Flugzeug springen, bei der Geiselbefreiung dabei sein und an ihrer Seite hautnah verfolgen, wie sie heldenhaft die Welt vor dem Absturz in Chaos retten, wie sie den Status Quo aufrecht erhalten, ja, wie sie letztendlich doch nur das Kapital schützen. Oder soll der amerikanischen Bevölkerung endlich mal klar gemacht werden, was die Soldaten da leisten und wofür all das teure, aus Steuergeldern finanzierte Equipment, vorgehalten wird?

US-Actionfilm "Act of Valor": Kasse machen mit echten Kriegern Foto: Universum Die riskante Rettungsaktion geht beinahe schief. Kritische Filme scheiterten an der Kasse Heute haben alle vier US-Waffengattungen - Armee, Luftwaffe, Marine und Marineinfanteristen - eigene Filmbüros in einer gemeinsamen Büroflucht in Los Angeles. Der Ausbruch des Golfkriegs und die "Operation Desert Storm" taten das Ihre.

Vielleicht sollte die Bundesregierung in naher Zukunft auch so einen Film drehen lassen. Doch der Republikaner Peter King, der Vorsitzende des Heimatschutzkomitees im Repräsentantenhaus, wittert Geheimnisverrat und will jetzt Ermittlungen einleiten. Koordiniert werden sie immer noch von der Film Liaison Unit im Pentagon, dessen Chef Philip Strub "eine der mächtigsten Federn im Show-Business schwingt" "Huffington Post" - und damit an vielen Drehbüchern mitschreibt.

Ich empfehle ja immer Filme in der Originalfassung zu schauen. Die Beweggründe werden nicht verheimlicht: Durch den direkten Zugang zu "Menschen, Flugzeugen und Material", schreibt das Air Force Entertainment Liaison Office auf seiner Website, stelle man sicher, dass das "Image der U. Air Force im globalen Entertainment-Umfeld gefördert und geschützt" wird. Stattdessen habe ich nach dem Durchlüften lieber THE LAST BOY SCOUT nachgeschoben dafür gibt es auch eine Rezension.

Da kann in der deutschen Fassung nur üble Grütze bei herauskommen. Diskutieren Sie mit.

das von Drogenkartellen kontrollierte Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA (Originaltitel - Act of Valor) © Universum Film GmbH. Bereits stellte das Verteidigungsministerium dem Paramount-Studio militärische Ausrüstung für das Melodrama "Wings" über Kampfpiloten im Ersten Weltkrieg zur Verfügung. Die Antwort folgte in den achtziger Jahren. Die Universal-Studios haben "Lone Survivor" im Programm, einen Film über einen Kriegshelden, der auf den Memoiren eines echten Seals beruht. Das gilt auch für Filme, die auf den ersten Blick nichts mit dem Militär zu tun haben. Ebenso kann ACT OF VALOR als Werbestreifen für die Navy Seals bzw. Jerry Bruckheimer arbeitet derzeit an einer neuen TV-Serie über die Elitetruppe. Action um der Action willen auf der einen Seite Stil Spielfilm: Spannung , auf der andere Seite soll dem Zuschauer dann noch gezeigt werden, wie toll die Boote, die für die Extraktion der Gruppe bereitgehalten werden, ausgerüstet sind und vor allem, wie derbe die Feuerkraft der auf diesen Booten installierten Waffen ist. Dass das Pentagon mit Hollywood gemeinsame Sache macht, um Propaganda fürs US-Militär zu betreiben, ist nicht neu. Zwei Jahre lang begleiteten sie Teams der Seals beim Training, flochten das Material in eine fiktive Handlung ein und stellten den Soldaten "echte" Schauspieler zur Seite, die in erster Linie die Schurken mimen. Nur Filme und Manuskripte, die seinen Zuspruch finden, bekommen Unterstützung vom Militär. Das Bonusmaterial habe ich nicht gesichtet. Um Millionen Amerikaner vor.

Act of Valor

Immer wieder gibt es schöne Einstellungen in bester Ego Shooter Perspektive und mehr als einmal hatte ich den Eindruck, ein Ego Shooter ist zum Leben erwacht. Hinter den Kulissen arbeitet das Militär mit Hollywood schon seit Jahrzehnten zusammen. Deren Gründer Mike McCoy und Scott Waugh, zwei Ex-Stuntmen, hatten zuvor Rekrutiervideos gedreht.

Übliche Ware also. Die Zuschauer waren weniger wählerisch: "Act of Valor" spielte in den USA fast 70 Millionen Dollar ein und liegt damit bisher auf Platz elf des Jahres. Ihm passt aber wohl auch der Termin des Kinostarts nicht - kurz vor der US-Wahl. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass der Streifen auch aus diesem Grunde produziert wurde. Multiple Sichtungen scheiden für mich bei diesem Film aus.

Im Zweiten Weltkrieg kämpfte Hollywood auf Seiten der USA mit. Die wahre Feuerkraft wird dem Zuschauer dann wieder vorenthalten und damit begibt sich der Film auf die geschönte Ebene der Propaganda. Deutsche Soldaten im Pseudoeinsatz und die Kamera ist hautnah dabei! Das Drehbuch stammt von Kurt Johnstad, Co-Autor des Comic-Spektakels "", doch die Seals schrieben an Kampfszenen mit. Dass es in keinem der kreierten Szenarien zu einem Kollateralschaden kommt und zum Schluss noch eine erstklassige Beerdigung für einen der Kameraden präsentiert wird, runden das Bild wunderbar ab.

Ich bin kein Experte, aber ich gehe davon aus, dass die Verfolger bei diesem Beschuss zu blutigen Klumpen geschossen worden wären auch hinter der Deckung des Wagens. Etwa das Superheld-Epos "Iron Man 2" oder die "Transformers"-Reihe, für die das Pentagon alle Hebel in Bewegung setzte. Ein perfekter Mix! Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben. Uniformen, Tarnungen, Gesichter und Waffen sehen wahrlich lebensecht auch und auch der Dschungel macht einen natürlichen Eindruck.

War dieser Beitrag hilfreich?

Fotostrecke "Act of Valor": Echte Seals stehen zusammen 10 Bilder Foto: Universum Doch "Act of Valor" geht einen Schritt weiter. Diese seltsame und sicherlich gewollte Mischung zieht sich durch den ganzen Film. Die Kritiker zerrissen den Film bei seinem US-Start im Februar.