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Martin Hainberger Im Linzer Casino herrscht gähnende Leere. Kein Wunder, es ist früher Vormittag und wir sind mit dem neuen Direktor Martin Hainberger zum Interview verabredet. Der Jährige gehört beinahe schon zum Inventar des Casinos am Schillerpark — und das im positivsten Sinne. Sie arbeiten seit im Casino Linz. Heute, 28 Jahre später, sind Sie der Direktor des Hauses.

Hätten Sie sich das damals gedacht? Nein, damals auf keinen Fall, weil ursprünglich mein Bruder als Croupier hier arbeiten wollte. Er wurde in Evidenz gehalten und zwei Jahre später angerufen, ob er noch Interesse hätte, in der Administration zu arbeiten. Für ihn hat es nicht mehr gepasst, dafür umso besser für mich, da ich mitten im Studium und der Job erst mal auf drei Monate befristet war. Das ist dann sukzessive immer wieder verlängert worden und mittlerweile sind 28 Jahre daraus geworden lacht.

In der heutigen Zeit ist es eher ungewöhnlich, so lange bei ein und demselben Unternehmen zu arbeiten. Welche Vorteile sehen Sie darin? Ich habe immer Vorteile darin gesehen, weil es für mich ein Zeichen der Loyalität zur Firma ist. Bei Casinos Austria ist es überhaupt eher üblich, viele Jahre dabei zu sein. In den vergangenen Jahren habe ich allerdings bemerkt, dass man immer auch ein bisschen eigenartig angesehen wird, wenn man so viele Jahre in ein und demselben Unternehmen arbeitet.

Ich glaube, die heutige Jugend ist eher versucht, verschiedene Bereiche und auch verschiedene Unternehmen zu testen. Das habe ich intern bei uns gemacht. Ich habe bei der Administration im Eingangsbereich begonnen, bin weiter zur Jeton-Kassa aufgestiegen, und vor 17 Jahren hat sich die Möglichkeit ergeben, den Veranstaltungsbereich aufzubauen.

Das ist heute der Marketing- und Sales-Bereich, das war ein wichtiger Schritt für mich. Was war das Spannende daran, diesen Bereich aufzubauen? Mich hat besonders fasziniert, dass ich meine ganze Kreativität einbringen konnte. Unser langjähriger Direktor Josef Kneifl hat erst kürzlich zu mir gesagt, ihn wundere, dass mir in den 17 Jahren nie die Kreativität ausgegangen ist. Das ist ein schönes Kompliment für mich. Ich durfte immer alles ausprobieren. Bis auf Schlamm-Catchen war alles dabei lacht.

Mein besonderes Steckenpferd wurden im Lauf der Zeit dann die vielen Charity-Veranstaltungen. Kreativ sein zu können und dabei noch Gutes zu tun, das ist schon eine klasse Sache! Jetzt ist der nächste Schritt getan: Sie sind seit 1. Juli der neue Direktor des Casinos. Ist Ihnen diese Entscheidung leicht gefallen? Für mich ist es eine Riesenauszeichnung, dass mich der Vorstand von Casinos Austria als Nachfolger von Direktor Kneifl vorgeschlagen hat.

Es wäre beinahe fahrlässig, das nicht anzunehmen lächelt. Und es ist das erste Mal in Österreich, dass jemand aus dem Marketing einen Casinobetrieb übernimmt. Das ist eine interessante und für mich besonders gute Entscheidung. Wo können Sie sich vorstellen, neue Wege zu gehen? Das kann ich jetzt noch nicht konkret sagen, wobei viel mit dem neuen Eigentümer des Hauses zu tun hat, der ja eine Neugestaltung des Gebäudes plant Anm. Das wird auf jeden Fall spannend, weil ein gröberer Umbau des gesamten Komplexes geplant ist.

Hier unsere Ideen und Visionen einzubringen, ist im Moment das Wichtigste und auch Zukunftsträchtigste. Das ist eine Riesen-Chance! Was das Casino betrifft, konnte ich schon bisher sehr viel mitgestalten. Den Weg, den wir eingeschlagen haben, die breite Masse anzusprechen, möchte ich auf jeden Fall beibehalten. Täuscht es oder hat das Casino über die Jahre hinweg nichts an Reiz und Faszination verloren?

Was macht einen Abend im Casino immer noch so besonders? Casino an sich ist schon eine Faszination. Nicht umsonst kommt in jedem zweiten James Bond-Film ein Casino vor. Dazu kommt, dass man volljährig sein muss und einen Ausweis braucht, um hinein zu dürfen. Man übertritt damit sozusagen eine Art Schwelle. Und es geht um Geld. Sobald man das eigene Geld einsetzt, man gewinnt oder verliert, geht es immer um Adrenalin.

Für viele Besucher ist auch das Beobachten anderer Spieler ein besonderer Reiz. Als Mitarbeiter haben Sie Spielverbot in allen österreichischen Casinos. Wären Sie grundsätzlich jemand, der gern spielt? Ich spiele gern Lotto, also ja. In Österreich darf ich allerdings in keinem Casino spielen. Um spielen zu können, müsste ich ins Ausland fahren. Das ist mir zu aufwändig und dafür habe ich auch viel zu wenig Zeit. Wenn, dann spiele ich am liebsten Roulette.

Sie sind verheiratet und sehr engagierter Vater einer fünfjährigen Tochter. Wird Ihnen mit der neuen Position noch genug Zeit für Familie und auch Hobbys bleiben? Momentan ist aber extrem viel los. Wobei ich versuche, jeden Tag eine Stunde Sport zu machen: laufen oder auf dem Hometrainer. Meistens in der Früh, weil ich ein Frühaufsteher bin. Wenn ich es am Morgen nicht geschafft habe, kann es auch sein, dass ich am späteren Abend noch eine Einheit Sport mache.

Dabei komme ich gut runter und der Kopf wird wieder frei. Das ist mir wichtig. Privat könnte es nicht besser sein. Unsere Tochter ist ein absoluter Sonnenschein und ich vermisse sie immer sehr, wenn ich beruflich unterwegs bin. Wenn alles — Familie, Job — so perfekt ist: Wird das irgendwann selbstverständlich oder sind Sie immer noch dankbar dafür?

Dankbar und demütig — diese beiden Worte beschreiben es wohl am besten. Und ich hoffe sehr, dass es noch lange so wundervoll bleibt. Ich habe gehört, dass Sie auch ein leidenschaftlicher Maler sind Ich habe früher sehr gern gemalt und voriges Jahr wieder damit begonnen. Im Nachhinein gesehen glaube ich, dass es ein Zeichen dafür war, wieder etwas zu verändern. Meine Kreativität musste da schon wieder woanders raus.

Davor hatte ich nämlich lange nicht das Bedürfnis zu malen. Was malen Sie am liebsten? Ich habe versucht, Bilder, die mir gefallen und die ich mir nicht leisten konnte, einfach nachzumalen. Darum hängen heute viele gefälschte Van Goghs bei uns zu Hause lacht.

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Arbeitsbedingungen Sehr dunkel und laut, aber wenigstens keine Raucherbereiche mehr. Zeugnisse sind für mich uninteressant, wichtig sind kommunikative Fähigkeiten und zeitliche Flexibilität, da Veranstaltungen oft abends oder an Wochenenden stattfinden. Der Lärmpegel ist teilweise so hoch, dass man Schwierigkeiten hat, sich auf die Wechslungen zu konzentrieren. Weiters sehe ich bei der Durchführung meiner Arbeit nicht auf die Uhr und vermeide jedes präpotente Auftreten. Wieviel Zeit verwenden Sie für Fortbildung? Eigentlich sehen mich meine Mitarbeiter im Spiegelbild meiner eigenen Sicht ihnen gegenüber. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Was aber schon immer schlecht war, ist der Zusammenhalt zwischen Gaming und Guest Relations. Interessante Aufgaben Aufgaben sind am Anfang ziemlich interessant, aber im Endeffekt ist immer alles dasselbe. Jetzt stressen die FLM's nur noch durch die Gegend und auch durch die Verlegung des Büros in das ehemalige SAC-Büro sind sie fernab von jeglichem Geschehen und Unerreichbar. Als Kollege, dem man Aufgaben übertragen kann, die er dann auch durchführt. Nein, weil es noch viele interessante Jobs gibt, in denen mehr Mitarbeiter und mehr Verantwortung involviert sind. Am März wurde das Casino in Linz eröffnet, gestern Abend Casinos-Mitarbeiter Martin Hainberger den Standort in Linz.

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Arbeitsatmosphäre Könnte besser sein. Vor allem im Casino Wien sind die Aufstiegschancen sehr rar. Linz. Da ich unabhängig bin und keine Familie habe, findet bei mir keine Trennung zwischen Beruf und Freizeit statt. Indem ich ihre Arbeit schätze, sie frei arbeiten lasse und mich auf einem Level mit ihnen sehe.

Aber vor allem alte Croupiers sind sowieso arrogant gegenüber Jungen. Gerade die Kombikassa ist viel zu laut, die Kommunikation mit dem Gast ist sehr schwer. Firma: Casinos Austria AG Casinos Austria ist ein. Schon während meiner Schulzeit in der Handelsakademie arbeitete ich im elterlichen Raumausstattungsunternehmen in der Buchhaltung und im Verkauf, und verbrachte mehrere Ferien in Frankreich, wo ich an der Durchführungsorganisation von klassischen Konzerten mitwirkte.

LINZ. Ältere Kollegen werden rausgeekelt und wenn sie sich das nicht gefallen lassen, auf das Abstellgleis gestellt. Welche Ziele haben Sie sich gesteckt? Vorgesetztenverhalten Seit der Umstrukturierung sind Personen in der operativen Führungsebene, die keine Ahnung haben und in jeder Situation, die nicht ihrem ehemaligen Stammbereich entspricht, komplett überfordert. Da ich viel Zeit in meinen Job investiere, ist mein engerer Bekanntenkreis eher klein.

Kommunikation Sehr schlecht. Da mein vorheriger Chef, Herr Direktor Rosenmayr, mein Förderer war, konnte ich schon sehr bald meine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Den Höhepunkt bisher stellte sicher jene vorhin erwähnte Prominenten-Modenschau dar, da diese mich in Oberösterreich bekannt machte. Ich möchte meinen Beruf erfolgreich weiterführen, jedoch mit Blick auf andere interessante berufliche Aspekte.

Als Höhepunkt meiner bisherigen Karriere sehe ich die von mir organisierte Charity-Fashion Show im Casino Linz, bei der Prominente als Models fungierten und wir einen Reinerlös von über Sehen Sie sich als erfolgreich? Dieses Jahr werde ich zwölf Führungskräfteseminare besuchen, weiters überlege ich, meine Dissertation zu schreiben. Work-Life-Balance Für Nachteulen sicher gut - für alle anderen sehr schlecht.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen? Viel persönliches Engagement, Kontaktfreudigkeit und ein gutes Einvernehmen mit den Mitarbeitern. Auch die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern ist sehr schlecht. Zum Erfolg Zum Erfolg von Martin Hainberger-Viktora Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?

Croupiers hielten sich schon immer für etwas besseres und begegnen Rezeptionisten und Co. Eventuell könnte man vielleicht mal die Augen öffnen und sich dafür interessieren, was in den anderen Bereichen eigentlich geleistet wird. Zusammengefasst: Vorgesetztenverhalten ist schlecht aus zwischenmenschlicher Sicht und aus Sicht des technischen Know-Hows.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Gleichberechtigung Mittlerweile werden jüngere Kollegen gefördert, was aber vor allem daran liegt, dass sie billige Arbeitskräfte sind. strolleradviser.com - Adhunter Limited. Wer auf der Suche nach fordernden Aufgaben ist, ist hier definitiv falsch.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?

Zur Karriere von Martin Hainberger-Viktora Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere? Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Welche Rolle spielen Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg? Ich erwarte von meinen Mitarbeitern neben der bereits erwähnten Flexibilität Aufmerksamkeit und nette Umgangsformen, da wir alle in einem Dienstleistungsunternehmen tätig sind. Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Aufgrund dieser Vorliebe übernahm ich mit Anfang Aufbau, Organisation und Leitung des Veranstaltungs- und Werbebereiches im Casino Linz.

Der Informationsfluss bleibt oft irgendwo stecken und meistens kommen nicht mal die Informationen an, die wirklich für die Ausübung der Tätigkeit relevant sind z. Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen? Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben? Von einem guten Vorgesetzten möge man erwarten, dass dieser sich seinen eigenen Job nicht von "kleinen" Junior Casino Assistants erklären muss. Arbeitsplatz in der JPC Kombikassa ist weder ergonomisch korrekt noch praktisch.

Tauschverhalten ist übrigens auch nicht mehr so gut wie es war! Vor der Umstrukturierung wurde wenigstens noch ab und zu miteinander gesprochen oder per Email kommuniziert. Motivation der Mitarbeiter hat in den letzten Jahren stark nachgelassen, niemand interessiert sich mehr für seine Tätigkeiten geschweige denn darüber hinaus. Ja, weil ich mit meiner jetzigen Tätigkeit am Zenit der Möglichkeiten stehe, die mir diese Position bietet.

Alles was man mit Geld gutmachen kann, ist halb so schlimm.

Casino Mitarbeiter (m/w/d) für Linz-Land und Linz Die PA Entertainment & Automaten AG bietet als konzessioniertes Glücksspielunternehmen in ihren Casino JOKER. Ich sehe meine Mitarbeiter als Mithilfe zum Erfolg, wobei ich der Hauptinitiator und Vorarbeiter bin. Erfolg bedeutet für mich das Einbringen der Persönlichkeit ich meinen Beruf, Ideen verwirklichen zu können und freie Zeiteinteilung. Umgang mit älteren Kollegen Sehr schlecht. Dass diese nie dieselbe Qualität der Arbeitsleistung erbringen können oder nicht über dasselbe Know-How verfügen, ist egal. Meinen Beruf sehe ich als Ventil für meine kreativen Fähigkeiten, die sicher auch zu meinem Erfolg beitrugen. Kollegenzusammenhalt Auch nicht mehr so gut wie es bereits mal war, aber wie soll es auch anders sein bei dieser Fluktuation ;- Jeder ist nur noch auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Innerhalb meiner Position kann ich die Veranstaltungen, die ich wähle, teilweise selber bestimmen und bin zeitlich sehr flexibel. Ihr Lebensmotto? Durch Dienstäusche könnte man sich das Leben gegenseitig erleichtern, aber interessiert auch niemanden mehr so richtig. Jeder achtet nur noch darauf das mindeste zu tun, seine Zeit abzusitzen und keine Sekunde länger zu bleiben. Sollange Frauen keine Kinder haben, werden sie auch ziemlich gleich wie Männer berechtigt. Die verpassten privaten Termine Familienfeiern, Weiterbildung wird gern gesehen, solange sie in der Freizeit stattfindet. GÄSTESERVICE MITARBEITER / CASINO ASSISTANT (M/W/X) VOLL- & TEILZEIT. Seit Dezember bin ich als administrativer Angestellter der Casinos Austria AG tätig. Image Naja Glückspielkonzern - ganz früher war es wenigstens noch ein angesehener Arbeitgeber, wo man bis zur Pension blieb.