Dominosteine spielregeln - domino regeln varianten

Dominosteine spielregeln
Domino ist ein Spiel, das mit speziellen Steinen gespielt wird. Es wird abwechselnd ein Stein an einem der beiden Kettenenden (grauer Punkt) angelegt, wobei die Augenzahlen auf den angrenzenden Hälften beider Steine gleich sein müssen. Derjenige Spieler, der zuerst seine Steine abgelegt hat, hat eine Runde gewonnen. Spielen zwei Spieler zusammen, so erhält jeder sieben Steine. Bei drei Mitspielern erhält ebenfalls jeder der Spieler sieben Dominosteine. Kurzbeschreibung. Es handelt sich um ein Legespiel mit Tradition und sehr mathematischen Regeln. Deshalb sind an dieser Stelle die in Europa.

Die SpielerInnen sortieren ihre Steine nach deren Differenzen, um jederzeit schnell auf das Spielgeschehen reagieren zu können. Dabei können Differenzen gruppert werden. Dies ist keine Zauberei, sondern liegt daran, dass die 10 in die Bestandteile gesuchte Differenz 3 und gespielter Divisor 7 zerlegt werden kann. Doppelsteine zeigen zwar die Differenz 0 Null , erhöhen aber wegen der Querlege-Regel die Summe der Enden um die Zahl eines ihrer Enden.

Ein Doppel-Vierer zum Beispiel erhöht die Gesamtsumme um vier. Daher können Doppelsteine in die entsprechende Differenzenreihe einsortiert werden. Die Differenzen, die zusammen den gespielten Divisor ergeben, können ebenfalls zusammen gruppiert werden. Um beim DivisorBeispiel zu bleiben, können folglich 4er- und 3er-Differenzen gruppiert werden. Mit der Daniela-Ratzek-Sortierung, bei der zum Beispiel die 3er-Differenz-Steine von links nach rechts aufwärts die höhere Augenzahl rechts , und dahinter die 4er-Differenz-Steine von links nach rechts abwärts die höhere Augenzahl links aufgestellt werden, wird der Überblick über die jeweilige Spielsituation optimiert.

Zug 1. Zug Jede Spielerin verbirgt ihre Steine vor den anderen. Hat niemand den höchstmöglichen Doppelstein, eröffnet die Spielerin mit dem nächst höheren Doppelstein. Die nächste Spielerin in Spielrichtung legt einen Stein mit einer passenden Augenzahl an. Wenn das Doppeler wie vorgesehen auf Divisor 11 gespielt wird, erhalten daher weder Spielerin 1 noch Spielerin 2 Punkte. Weitere Spielzüge Weitere Spielzüge Auch die dritte Spielerin möchte nun eine durch den Divisor 11 teilbare Summer erreichen.

Ausgehend von den ersten beiden Zügen mit der Summe 48 wären 55 die nächsthöhere und 44 die nächstniedrigere Zahl. Die nächste Möglichkeit böte der er, der als viertes Ende an den Doppeler gelegt die Summe auf 55 brächte. Dieser Stein ist jedoch ein DifferenzStein und Steine mit der Differenz des Divisors gelten als wertvoll für solche Situationen, in denen die vorige Spielerin punkten konnte — sozusagen ein Joker im Dominospiel.

Er würde deshalb jetzt nur dann gelegt werden, wenn gar kein anderer Stein passt. Die letzte Möglichkeit besteht darin, die Summe um vier zu verringern, wozu ein Stein mit der Differenz 4 benötigt wird. Der er wäre ein solcher Stein — aber an die 12 gelegt, erhöht er die Summe um 4! Das ergäbe 52, mithin keine Punkte, und so eigneten sich der er oder er besser. Jede Spielerin versucht nun, eine durch den Divisor teilbare Summe zu erreichen. Gelingt es der Spielerin, die an der Reihe ist, nicht, muss sie dennoch einen Stein legen.

Wenn auch dies nicht geht, setzt sie aus und muss einen Stein aus dem Stock ziehen — und die nächste Spielerin ist an der Reihe. Plus und minus Plus und minus Wer befürchtet, es müssten das ganze Spiel über ständig alle Enden zusammengezählt werden, sei beruhigt. Während des Spiels wird ja die Summe immer nur um die Differenz zwischen den beiden Enden des gelegten Steins gändert. Gesucht sind beim Spielen also immer zwei Differenzen, die die Summe entweder erhöhen oder sie verringern, um an eine durch den Divisor teilbare Zahl zu gelangen.

Doppelsteine Doppelsteine Eine Ausnahme bilden die Doppelsteine: ihre Differenz beträgt Null und würden sie in Linie gerade angelegt, veränderten sie das Ergebnis nicht. Da sie jedoch immer quer angelegt werden müssen, werden aus dem einen Ende der entsprechenden Zahl derer zwei. Da der Doppelstein das bisher freiliegende Ende verdeckt, verringert sich die Summe erst um die verdeckte 8, bevor die 16 hinzu kommen.

Wem das zu kompliziert scheint, merke sich einfach: Doppel-Achter macht plus Acht, Doppel-Neuner plus Neun usw. Da Doppelsteine quer gelegt werden müssen, kann von ihnen auch in die vierte Richtung weiter angelegt werden, so also auch an die in unserem Beispiel bisher ungenutzte vierte Seite. Spielende Spielende Sobald eine Spielerin ihren letzten Stein gelegt hat, ist das Spiel beendet.

Alle anderen zählen nun jeweils für sich die Augen auf ihren übriggebliebenen Steinen zusammen und ziehen dieses Ergebnis von ihren bisher erreichten Punkten ab. Gewonnen hat, wer nach dem Abzug die meisten Punkte behält. Diese findet jeweils zum Monatsende statt. Die Spiele des aktuellen Monats sollten darum nach Möglichkeit spätestens am Monatsletzten bei FIDO eintreffen.

Die Spielerzahl FLADUB, die aus den Spielergebnissen errechnet wird, altert und wird zusehends geringer bis sie nach einem Jahr aus der Berechnung entfernt wird. Das gleiche gilt in diesem Beispiel Doppeler auf Divisor 7 für Steine mit einem 0- oder 7-Ende, die möglicherweise als viertes neues Ende an die Seite des passenden Doppelsteines gelegt werden können und damit die Summe entweder nicht verändern oder sogar um 7 erhöhen sogenannte Abstauber- oder Trittbrett-Steine.

Jede Zahl ist gleich oft im Spiel vorhanden. Doppelsteine haben nur eine halbe Chance, angelegt werden zu können. Die Spielerinnen sollten daher im Auge behalten, wie oft »ihre« Zahl schon liegt, damit der Doppelstein rechtzeitig genug abgelegt werden kann. Ähnlich dringend ist es, Steine mit einer hohen Augenzahl abzulegen, damit sie am Ende nicht durch ihren Abzug belasten.

Es ist von Vorteil, möglichst von jeder Art Differenz Steine vorrätig zu halten. Wem es gelingt, von diesen Differenzen-Paaren bis zum Ende Steine vorrätig zu haben, erhöht die Chancen zu punkten. Wer das Spiel eröffnet hat, wird — falls sie nicht während des Spiels einen Stein ziehen musste — es auch beenden.

In diesem Fall muss besonders darauf geachtet werden, dass alle Steine abgelegt werden können, während hingegen die Mitspielerinnen bemüht sind, als Abzugsstein möglichst den mit der geringsten Augenzahl zu behalten. Dies kann zur Verknappung von freien Enden mit geringer Augenzahl führen. Wer von einer Zahl viele Steine hat, kann die Mitspielerinnen unter Umständen dazu bringen, Steine aufnehmen zu müssen, indem sie ständig nur diese Zahl als offenes Ende legt die Jokinen-Strategie — dies kann aber auch zur eigenen Falle werden!

Zweifelhafte Berühmtheit erlangte deren bulgarische Variante, die auch zur zeitweiligen Störung des Familienfriedens beitrug. Sonder-Regeln Sonder-Regeln Wer nicht selbst einen dazu gehörigen Abstauber-Stein besitzt, sollte an die vierte Seite eines Doppelsteines anlegen. Damit verringern sich die Chancen der Mitspielerinnen, die vermutlich solche Steine besitzen und entsprechend nutzen könnten die ter Heide-Strategie.

Von Juvente-Mitgliedern wurde diese Spielvariante zeitwilig bis zum Exzess und ohne Rücksicht auf eigene Verluste gepflegt. In einigen Weltregionen ist genau dies ausdrücklich untersagt, womit die Mutter-Theresa-Regel der Barmherzigkeit begründet wurde. Als Reaktion auf die Entwicklung der Mutter-Theresa-Regel vereinbarte die Neumühler Schule das Schwerin-Gentlemen-Agreement.

Diese Form des Vollkontaktdominos zeichnet sich sowohl durch höfliche Anerkennung der Gegnerin als auch durch eine darwinistische Auslegung der Spielregeln aus. Die Neumühler Schule führte auch das Rostocker Klopfen ein, wo nach Legen eines Doppelsteines die Mitspielerinnen anerkennend auf den Tisch klopfen. Ob, um sich bei der Mitspielerin dafür zu bedanken, die Gesamtsumme vorangebracht zu haben, oder um eingeschlafene Mitspielerinnen zu wecken, wurde nie zweifelsfrei geklärt.

Das Basler Wischen annulliert jene Klopf-Anerkennung, falls das Legen des Doppelsteins nicht uneigennützig, sondern zum Punkten genutzt wurde. Entdeckt eine Spielerin nach Spielbeginn, dass sie mehr Steine als die anderen gezogen hat, können diese nicht mehr zurückgegeben werden. Deren Augenzahl wird am Ende ebenso vom Ergebnis abgezogen — entdeckt sie es frühzeitig genug, kann sie natürlich darauf achten, den Abzug durch die zu erwartende Anzahl von Abzugssteinen niedrig zu halten, indem sie solche mit niedriger Augenzahl zurückbehält.

Hat eine Spielerin zu Beginn des Spiels zuwenig Steine aufgenommen, müssen die fehlenden Steine unverzüglich nachgezogen werden — auch wenn dies erst am Spielende festgestellt wird! Parlamentarierinnen haben ihre aktuelle Weltranglistenposition der Weltöffentlichkeit über die Tagespresse mitzuteilen Lex Bölckow.

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Spielt man mit dem Satz mit der Doppelzwölf, dann muss die Zahl der verbundenen Dominos 13 sein und die sieben Matadore sind die Steine, deren Summe 0 oder 13 ist, also [], [], [], [], [], [] und []. In dieser Domino-Variante haben Pasche 2x die gleiche Augenzahl keine extra Bedeutung. Derjenige Spieler, der zuerst seine Steine abgelegt hat, hat eine Runde gewonnen. Aufwändig gearbeitete Dominosteine besitzen. Die Steine werden an ein Ende der Linie gespielt, aber die Regel für das Anlegen eines Steins an ein Ende der Linie besagt, dass der Stein am Ende der Linie und der gespielte Stein zusammen die Summe von 7 ergeben muss. Es sieht zunächst so aus, als wäre es sinnlos, den Matador so zu spielen, weil es dem nächsten Spieler normalerweise mehr Möglichkeiten gibt. Die Verteilung der Steine Jeder Spieler erhält 7 Handsteine. Version aktualisiert am: März {/PARAGRAPH}Um das Spiel zu erleichtern, sind die Augenzahlen verschiedener Felder oft unterschiedlich koloriert. Nach kurzer Überlegung ist einem klar, dass der nächste Stein nach einem Matador in Linie gespielt werden muss. Sie ziehen einen Stein, um den Spieler zu bestimmen, der anfängt den Ansatz hat ; danach spielen sie nacheinander je einen Stein an ein Ende der Linie. Einige Spielgruppen verlangen, dass der erste Spieler den höchsten Doppelstein, den er in seiner Hand hat, vorsetzt. Dominopartie. Du kannst diesen Stein nur an einem der beiden offenen Enden grauer Punkt auf dem Feld der bereits liegenden Steinkette anlegen. In diesem Fall müssen die berührenden Enden die Summe 10 ergeben, und die Matadore sind die und die Dominosteine, deren Punktsumme 10 ergibt. Du kannst nur einen Stein anlegen, dessen Augenzahl an der angrenzenden Hälfte die gleiche ist wie die des freien Endes des bereits liegenden Steins. Ende einer Runde Eine Runde endet sofort, wenn eine der beiden folgenden Situationen eintritt: Ein Spieler hat keine Steine, konnte also seinen letzten Stein ablegen. Zum Beispiel endet die Linie mit dem Stein [], und der nächste Spieler legt den Matador [] an. Die Dominosteine werden so gespielt, dass die Punktzahl der sich berührenden Steine 7 betragen muss. Auf Brettspielnetz wird das automatisch durchgeführt. Der Spielverlauf Zu Beginn jeder Runde erhalten beide Spieler je 7 zufällig gezogene Steine. Diese Variante wurde von Joe Celko beschrieben, und sie findet sich auch in The Domino Book von Frederick Berndt Bantam, Wenn ein Matador an eine Null angelegt wird, dann muss er quer angelegt werden. Wenn jemand es hingegen schafft, alle seine Steine abzulegen, erhält er 5 Pluspunkte. Regeländerung Eventuell musst du passen, wenn du keinen passenden Stein hast! Das Spielziel sind Punkte für den Gewinn einer Partie. Es gibt vier besondere Steine, die Matadore genannt werden, sie haben entweder sieben Punkte, und zwar [], [], [] oder es ist die Doppelnull []; sie werden später erläutert. Das ist der Startstein, wobei dies kein Stein mit zweimal der gleichen Augenzahl Pasch oder Doppelstein ist. Allgemein gesagt, kann man mit einem Doppel n Satz spielen. Das Spielziel ist, der erste zu sein, der alle seine Steine in der Auslage anlegen kann. Offensichtlich ist es sinnlos, den [] Matador quer zu spielen. In einigen Büchern wird gefordert, dass die Matadore quer angelegt werden müssen, aber das eine Ende muss in der Linie sein und das andere Ende muss herausragen. In diesem Falle muss die Zahl in der Linie nach den normalen Matador- Regeln weiter gespielt werden. Varianten Es gibt einige Varianten des Spiels, bei denen der Matador quer gespielt werden darf, und nicht in die Linie. Man beachte, wenn sich am Ende einer Linie eine Null befindet, kann die Linie nur mit einem Matador fortgeführt werden. Dann muss der nächste Spieler einen Dominostein an die Kette legen und dabei dieselbe Regel einhalten: Es müssen unbedingt 2 Dominosteine aneinandergelegt. Wenn du nicht legen kannst, musst du solange Steine aus dem Vorrat nachziehen bis du wieder legen kannst. In der Abbildung ist eine mögliche Endstellung zu sehen. Diese Art zu spielen soll in Zentraleuropa üblich sein; es ist eigentlich dasselbe, wenn man den Matador in die Linie spielt und das Ende, das offen ist, wie üblich weitergespielt werden muss. Der Spieler mit den wenigsten Strafpunkten bzw. Es wird abwechselnd ein Stein an einem der beiden Kettenenden grauer Punkt angelegt, wobei die Augenzahlen auf den angrenzenden Hälften beider Steine gleich sein müssen. Das Spiel Wenn vier Spieler spielen, können sie jeder für sich oder in zwei Partnerschaften spielen. Wertung Nach einem Spiel zählt jeder Spieler die Summe seiner Punkte auf seinen Steinen. Ende des Spiels Das Spiel endet nach der 4. Der nächste Stein, der an diesen Matador am Ende der Linie gespielt wird, muss mit einer Null an den Matador angelegt werden. Doppelsteine werden längs und nicht quer an die Linie angelegt, und sie haben keine Sonderregeln wie in anderen Spielen. Rechts ein Beispiel der Startaufstellung einer Runde. Matador kann auch mit anderen Dominosätzen gespielt werden, aber die Zahl, mit der man anlegen kann und die Matadore müssen angepasst werden. Der Spieler mit der geringsten Anzahl von Punkten ist der Gewinner. Verantwortlich für die englischsprachige Version dieser Webseite: John McLeod, john pagat. Die , , und sind Matadore — sie können an jedes freie Ende angelegt werden, aber der nachfolgende Spieler, der einen Stein an einen Matador anlegt, muss so spielen, dass die beiden Enden wie üblich wieder die Summe 7 ergeben oder er muss einen anderen Matador anlegen. Wenn man einen Doppelzwölf Satz 91 Steine benutzt, müssen auf dieselbe Art die sich berührenden Enden 13 ergeben, und die Matadore sind die und die Dominosteine, deren Punktsumme 13 ergibt. Haben beide Spieler gleich viele Punkte endet das Spiel unentschieden.{/PARAGRAPH} Spielt man mit dem Satz mit der Doppelneun, dann muss die Zahl der verbundenen Dominos 10 sein und die sechs Matadore sind die Steine, deren Summe 0 oder 10 ist, also [], [], [], [], [] und []. Es gibt noch verschiedene Regeln: Einige Quellen erlauben dem Spieler zu passen, andere verlangen, dass er solange vom Talon zieht, bis er einen Stein anlegen kann oder sich nur noch zwei Steine im Talon befinden. Das Spiel endet, wenn einer der Spieler Domino macht, wenn das Spiel gesperrt ist oder alle Spieler nacheinander passen. Er bekommt die Punktesumme aller anderen Spieler als Pluspunkte angeschrieben, nachdem er zunächst seine Punktsumme subtrahiert hat. Der Spieler mit den wenigsten Strafpunkten gewinnt das Spiel. Es ist möglich, Matador mit einem Dominosatz der Doppelneun 55 Steine zu spielen. Wenn allerdings bei einem Zweierspiel der Gegenspieler an keinem Ende des Matadors fortsetzen kann, kann man so spielen, weil dann der Spieler des Matadors bei seinem nächsten Spielzug zwei Möglichkeiten hat. Ein Spieler ist nicht gezwungen, einen Matador anzulegen; er kann stattdessen einen Stein ziehen. Die Nullsteine sind sehr wichtig, weil sie benutzt werden können, den Gegenspieler zum Spielen seiner Matadore zu zwingen oder dazu, ein Ende der Auslage zu sperren. Das macht die [] zum wertvollsten Stein, denn er sichert einem einen Spielzug und kann benutzt werden, um ein Ende der Linie zu sperren. Diese Variante taucht in verschiedenen Büchern auf, und es wird gesagt, dass in angelsächsischen Ländern so gespielt würde. Wenn sich eine Null an einem Ende der Auslage befindet, kann dort nur ein Matador angelegt werden. Ein Matador kann an ein Ende der Linie gespielt werden, und zwar ohne Rücksicht auf die Regel, dass die Summe 7 ergeben muss. Wenn zwei Spieler die gleiche niedrige Punktsumme haben, dann wird dieses Spiel nicht gewertet. Der Rest wird später benötigt, um gegebenenfalls nachziehen zu können. {PARAGRAPH}Dieses Spiel unterscheidet sich von anderen Dominospielen dadurch, dass es spezielle Regeln für das Anlegen der Steine an den Enden der Linie hat. Man kann einen Matador mit einer beliebigen Seite des Steines an das Ende anlegen, und das Ende der Linie ist nun das offene Ende des Matadors. Deutsche Übersetzung von Günther Senst. Für diese Möglichkeit gibt es verschiedene Regeln: Jeder Matador darf quer zur Linie angelegt werden, und danach kann der folgende Spieler sich aussuchen, an welchem Ende des Matadors er die Linie fortsetzen will. Kommentare und Spieltaktik Es ist eine gute Strategie, zwei starke Folgen zu halten, die zusammen die Summe 7 ergeben. Die Dominosteine werden mit den Augen nach unten an die Mitspieler verteilt, wobei 8 bis 10 Steine separat gelegt werden (Beispiel: 4 Spieler je 5 Steine.

Domino als Spiel und Dominosteine als Spielzeug

{PARAGRAPH}Diese Regel als PDF Zur Domino-Seite Einleitung und Ziel des Spiels Domino ist ein Spiel, das mit speziellen Steinen gespielt wird. Es sind nur noch 2 Steine im Vorrat und der Spieler am Zug kann nicht legen, müsste also ziehen Die letzten 2 Steine verbleiben im Vorrat. Andere Webseiten und Software Regeln für Matador findet man auch bei Domino Plaza. Die Matadore können das Ende einer Linie zu irgendeiner Zahl verändern; es ist deshalb gut, sie so lange wie möglich zu behalten, bis man entweder einen Spieler blockieren kann, indem man den Matador mit einer Zahl spielt, die der Gegner nicht hat, oder es gibt einem die Möglichkeit, Steine zu spielen, die sonst an kein Ende der Linie passen. Zu Beginn jeder Runde wird 1 zufällig gezogener Stein offen in die Mitte gelegt. Am Ende einer Runde bekommen die Spieler Strafpunkte, die noch Steine auf der Hand haben: Die Augen dieser Steine werden als Minuspunkte gezählt. Normalerweise wird das Spiel mit einem Standardspiel Domino mit der Doppelsechs gespielt — insgesamt also mit 28 Steinen. Der Startspieler wechselt in jeder Runde. Du legst sie ganz normal wie die anderen Steine. Es werden 4 Runden gespielt. Die Gesamtpunktzahl aller Steine ist Punkte. Die Dominosteine Gespielt wird mit 28 verschiedenen Dominosteinen wie rechts abgebildet.