Pressing fußball

Pressing fußball
Pressing ist eine spieltaktische Variante im Ballsport, vor allem im Fußball. Es bezeichnet das Anrennen auf den oder die ballführenden gegnerischen Spieler, woran sich außer dem Torhüter alle Mannschaftsteile wechselseitig beteiligen, dieses. Beim 'Pressing' ist der Name Programm: Hier geht es darum, bestimmte Bereiche des Feldes so zu verengen, dass die gegnerischen Ballbesitzer hier. Pressing ist der geplante Versuch das gegnerische Team frühzeitig zu stören, Überzahlsituationen zu schaffen, Fehler zu erzwingen, ein mögliches Abspiel auf.

März 8. In Ballnähe soll eine Überzahlsituation hergestellt werden. Diese wird dann durch aggressives Attackieren oft auch: Doppeln zum Ballgewinn genutzt. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten, wie das geschehen kann. Eine erste wichtige Frage ist, in welcher mannschaftstaktischen Aufstellung Sie im Spiel und beim Pressing agieren wollen. Davon abhängig müssen dann die einzelnen Phasen des Pressing heruntergebrochen und erarbeitet werden.

Kompakte Grundformation für das Pressing Entscheidend für das Gelingen des Pressings ist, dass die Spieler relativ nah beieinander spielen, d. Damit ist gewährleistet, dass sich die Spieler gegenseitig absichern und auch Überzahlsituationen herbeiführen können. Abbildung 1: Kompakte Grundformation 2. Beispielsweise bei einem Anspiel auf einen ganz bestimmten Spieler des Gegners Pressingopfer , einem Pass in eine ganz bestimmte Zone, ein schlecht verarbeitetes Zuspiel Stockfehler oder auch generell bei einem Rückpass des Gegners.

Wichtig ist nun, dass die Spieler der eigenen Mannschaft diese Schlüsselsituation für das Pressing schnell erkennen. Die Signale und die entsprechende schnelle Reaktion müssen im Training konsequent und kontinuierlich erarbeitet und verbessert werden. Die Spieler müssen auch wissen, wie sie sich zu verhalten haben, wenn das Pressing nicht funktioniert wie geplant. Ausnahme: Wir erkennen, dass er den Ball schnell und sicher verarbeiten kann, dann lassen wir uns kompakt zurückfallen.

Aktionsraum und Pressingzonen Wichtig ist auch, wo und wie Pressing gespielt werden soll. Zuerst einmal sollte klar sein, wie der Gegner gelenkt wird abhängig vom Spielsystem , d. Für den Ballgewinn im Zentrum spricht, dass von hier aus das Einleiten einer Kontersituation leichter ist bzw. Misslingt das Pressing im Zentrum, dann erhält der Gegner unter Umständen eine Kontermöglichkeit in zentraler Position.

Greift man schon weit in der gegnerischen Hälfte an, spricht man von Offensivpressing oder Angriffspressing, in der Nähe der Mittellinie von Mittelfeldpressing und tief in der eigenen Hälfte von Abwehrpressing. Alle Varianten haben ihre Vor- und Nachteile bzw. Chancen und Risiken. Abbildung 3: Ballgewinn im Zentrum d Nach Ballgewinn schnelles Umschalten, um die Kontersituation 5 gegen 5 zu nutzen Abbildung 4.

Verhalten bei Scheitern des Pressings Pressing unterbrechen geschicktes Anlaufen bzw. Mehr zum Thema:.

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Das präsenteste Beispiel für Bayern-Fans dürfte Chelsea sein. Somit werden Balleroberungen häufiger. Abwehrpressing Das Abwehrpressing lässt dem Gegner im Spielaufbau noch mehr Freiheiten. Demnach versuchen Sie, ein Team das Spiel von seinem eigenen 16er aus eröffnen und sich nach vorne durchzuspielen zu lassen. Stattdessen wird oft versucht, die vertikalen Passwege zuzustellen. Durch vorausschauende Positionierung in Ballbesitz wird ein schneller Zugriff auf den Gegner bei Ballverlusten ermöglicht und so ein Ballgewinn ermöglicht, der wiederum den gerade in die Offensive umschaltenden Gegner überrumpeln soll. Auch diese Varianten sind nicht unabhängig voneinander zu betrachten und können innerhalb eines Systems verwendet werden. Zeit, diesen Begriffen nun auch hier bei uns im Blog eine Definition zu verpassen. Dies kann man besonders beim jetzigen Liverpool-Team feststellen. Beim oben dargestellten Beispiel des Flick-Pressings gegen Dortmund wird deutlich, dass alle drei Faktoren eine Rolle spielen: Mannorientierungen im Zentrum , Raumorientierung Organisation, und bewusstes öffnen der Flügelräume und Ballorientierung Verschieben nach Ballposition. Während die gängige Definition also vor allem impliziert, dass der Gegner durch möglichst frühzeitiges Anlaufen unter Druck gesetzt wird, gibt es auch Pressingvarianten, die nahezu ohne direktes und aggressives Anlaufen auskommen. Wird der Ball dann nicht gewonnen, ist oft ein Zurückziehen zu beobachten. Dies sollte in keinem Fall in Trockenübungen oder Besprechungen im Training passieren, da alle anderen Trainingselemente, wie die Technik und die Koordination, in diesem Alter viel wichtiger sind. Ab hier ist es auch sinnvoll, dass der Trainer Spielsituation immer wieder einfriert, um seinen Spielern Fehler aufzuzeigen und Korrekturen vorzunehmen. Einige Standart-Tricks um ein gegnerisches Pressing zu überspielen:.{/PARAGRAPH} Konditionell, aber auch kognitiv wird es besonders dann kompliziert, wenn der Gegner mit vielen Läufen und Positionswechseln arbeitet. Das bedeutet aber nicht, dass sie automatisch passiv er agiert. Nach Louis van Gaals Vier-Phasen-Modell ist anzunehmen, dass eine Mannschaft nach einem Ballverlust unsortiert ist. Das Mittelfeldpressing lässt den Gegner das Spiel mehr oder weniger in Ruhe aufbauen. Die Gefahr von Pressing Technisch starke Teams verlagern das Spiel konsequent gegen pressende Mannschaften und versuchen das Pressing stets spielerisch zu lösen. Das Gegenpressing ist ein aggressives Anlaufverhalten nach Ballverlusten, das durch kluge Positionierung in Ballbesitz bereits vorstrukturiert wird. Wir müssen den Spielern sehr früh ein Selbstverständnis vermitteln, ein aggressives hohe Pressing überspielen zu können, um die Wirkung einer Pressingstrategie auszuhebeln. Die Höhe des Pressings lässt sich in Angriffs-, Mittelfeld- und Abwehrpressing einteilen. Unabhängig von detaillierten Variationen steht eine Mannschaft im Angriffspressing aber sehr hoch. Es eignet sich, dazu an der Mittellinie mehrere Durchgangstore auf den Flügeln und im Zentrum aufzustellen. Man kann dadurch auch Überzahlsituationen in bestimmten Spielfeldbereichen herbeiführen. Die Statistik besagt, dass innerhalb diese Zeitfensters die Wahrscheinlichkeit eines Torerfolges am höchsten ist. Manche Teams pressen bereits den Torwart des Gegners, andere beschränken sich auf die Abwehrkette. Eine Mannschaft sollte in der Lage sein, sie alle zu beherrschen. Die Pressingaktion sollte stets nicht länger als 4- max. Ein 7 gegen 7 oder 8 gegen 8 ist ab der D- Jugend optimal. Ausnahmespielern wie Thiago gelingt es aber immer wieder, diese Duelle für sich zu entscheiden und dann droht das ganze Pressing zu zerfallen. Wer besetzt welchen Raum und mit welchem Ziel? Das andere Team versucht, das Pressing zu überspielen. Beim Pressing orientieren sich die Mannschaften an Gegenspielern Mannorientierung , Spielfeldzonen Raumorientierung oder am Ball Ballorientierung. Ziel des Pressings im Fußball ist es, durch geschicktes planvolles taktisches Verhalten den Gegner so zu lenken und unter Druck zu setzten. Mannorientiertes Pressing Beim mannorientierten Pressing orientieren sich die Spieler an ihren Gegenspielern. Die Mannschaft steht also im Vergleich etwas tiefer und versucht vor allem, über ihr Stellungsspiel zum Ballgewinn zu kommen und weniger durch aggressives und hohes Anlaufen. Die Grundvoraussetzung für aktives Verteidigen ist. In dieser Grafik steht das Team in Grau so tief, dass von einem Abwehrpressing gesprochen werden kann. Fälschlicherweise wird dieser Begriff aber mit dem heutigen Pressing gleichgesetzt, wenn man danach googelt. Das andere Team erhält Anweisung bezüglich der Pressingstrategie und versucht, den Ball möglichst hoch zu erobern und schnell zu kontern.

Trigger In nahezu jeder Taktikanalyse sprechen wir vom Pressing der Bayern oder vom Pressing des Gegners. Startet der Stürmer das Pressing durch erhöhtes Tempo und beginnt mit dem Anlaufen, so zieht das gesamte Team mit und führt die Erlernten Laufwege im Kollektiv durch. Trotzdem nutzen die meisten Teams hauptsächlich ein Mittelfeldpressing. Wichtig: Diese drei Pressingvariationen gehen Hand in Hand. Flicks Taktik beinhaltet in vielen Spielphasen ein Angriffspressing, bei dem die Mannschaft als Kollektiv sehr hoch positioniert ist.

Pressing (Kurzform von englisch pressing game, zu deutsch „Druckspiel“) ist eine spieltaktische Variante im Ballsport, vor allem im Fußball.

Erste Trainingswoche: Pressing und Gegenpressing

{PARAGRAPH}Grundformation: 5-er Kette Dies passiert durch ständiges Begleiten der Wettkampfspiele mit der Taktiktafel. Sich am Gegenspieler zu orientieren, ist jedoch nicht unüblich und muss nicht zwingend mit Manndeckung einhergehen und schon gar nicht auf dem ganzen Platz.

Die Wahrscheinlichkeit für eine Balleroberung ist in diesem Zeitfenster sehr hoch. Daher sollten wir sehr früh beginnen, Pressingstartegien und das Überspielen des Pressings zu trainieren. Ballorientiertes Pressing Eine dritte Variante ist die Ballorientierung. Besonders vorteilhaft ist der Druck, den man damit auf Mannschaften ausüben kann. Konzentrieren Sie sich auf gewünschte Verhaltensweisen. Guardiola setzt auf Ruhephasen mit dem Ball, während Diego Simeone stark in der Höhe variiert.

Wichtig: Auch bei diesen drei Variationen ist zu beachten, dass sie zusammen funktionieren können. Die Bayern praktizierten diese Form des Pressings besonders konsequent unter Pep Guardiola, aber auch zuletzt unter Hansi Flick. Lediglich der Fokus ist von Mannschaft zu Mannschaft und von Trainer zu Trainer unterschiedlich gesetzt. Olympiakos versucht in dieser Szene allein durch gutes Positionsspiel im Zentrum zu Ballgewinnen zu kommen.

Trigger Als Trigger werden die Momente bezeichnet, die ein bestimmtes Verhalten im Pressing auslösen. Andererseits ist ein solches System heute nur noch schwer umsetzbar. In welcher Grundformation verteidigt die Mannschaft? Deshalb nutzen nur noch wenige Trainer Manndeckung auf dem gesamten Spielfeld. Vorteilhaft ist, dass man Druck auf den Gegner ausüben kann und die letzte Verteidigungslinie dennoch relativ nah am eigenen Tor bleibt.

Man benötigt viel Disziplin und eine gute Organisation für eine gute Umsetzung. Weitere Begrifflichkeiten zum Pressing Gegenpressing Das Gegenpressing wird häufig mit Jürgen Klopp in Verbindung gebracht, wird mittlerweile aber von sehr vielen Teams praktiziert. Je schneller die Spieler eines Teams, desto schneller kann Druck auf die gegnerischen Spieler ausgeübt werden und desto schneller können Räume geschlossen werden.

Je ausdauernder die Spieler, desto häufiger und länger können Pressingstrategien durchgeführt werden und desto höher ist die Anzahl an Ballgewinnen. Aus diesem Grund ist es unabdingbar das Überspielen und Aushebeln von Pressingstrategien mit Hilfe von Passkombinationen, Tricks und Finten in ganz jungen Jahren zu schulen. Beim Ausführen des Pressings sollte auf zwei entscheidende Aspekte geachtet werden: Das Pressing sollte durch die Stürmer ausgelöst werden.

Pressing gegen Keeper 2 Ab der D-Jugend können Sie Pressingarten in verschiedenen Spielformen trainieren. Defensivreihen sind besonders heutzutage so detailliert organisiert, dass Orientierungspunkte beim Einhalten der Vorgaben helfen. Raumorientiertes Pressing Das raumorientierte Pressing zielt darauf ab, wie es der Name bereits andeutet, sich an Spielfeldzonen zu orientieren, die je nach Trainer und Mannschaft unterschiedlich festgelegt werden.

Umso effektiver wird dann das Pressing. Nachteilig kann die eigene Konterabsicherung sein, wenn der Gegner die erste Pressinglinie überspielt hat. Es bezeichnet das sofortige Umschalten in ein aggressives Anlaufverhalten nach Ballverlusten. Das Anhalten sollte nur im Einzelfall passieren.

Trigger sind wiederkehrende und vorher definierte Abläufe während eines Spiels, die ein bestimmtes Pressingverhalten bei der eigenen Mannschaft auslösen.

Beim Pressing geht es darum, in bestimmten Spielsituationen aktiv zu verteidigen und nicht nur zuzuschauen. Stellt sich Spieler A von Mannschaft A unten RaBa Leipzig in den Passweg zwischen Spieler B ballführend und Spieler C von Mannschaft B Wolfsburg , stellt er Spieler C in seinen Deckungsschatten. Dazu braucht es extrem schnelle, körperlich robuste, sehr ausdauernde und extrem teamfähige Spieler! Dies führt dazu, dass die pressende Mannschaft zunehmend müder wird und das Pressing somit immer weiter an Effektivität verliert. Mannschaften verschieben auf dem Platz, um bestimmte Räume aus bestimmten Gründen zuverlässig verteidigen zu können. Hierbei sollten die Kinder allerdings nicht überladen werden. Dabei sollten in einer kleinen Taktikbesprechnungen 10 Minuten vor dem Spiel, 10 Minuten in der Halbzeit und 10 Minuten nach dem Spiel bestimmte gewünschte Verhaltensweisen besprochen werden. Daher sollte das Pressing nach ca. Dementsprechend ist dann nicht nur die Höhe des eigenen Pressings entscheidend, sondern auch die Organisation und Positionierung. Sie alle gehen Hand in Hand und müssen nicht zwingend isoliert voneinander betrachtet werden. Der Konter aus dem Ballgewinn heraus sollte binnen Sekunden abgeschlossen werden. Viele Trainer gehen hier von ungefähr sechs Sekunden aus, die maximal zwischen Ballverlust und erneutem Ballbesitz vergehen dürfen. Zeigen Sie den Kindern, wie bestimmte Pressingarten am besten überspielt werden können und welche Tricks das Pressing aushebeln können. Deckungsschatten Der Deckungsschatten fällt ebenfalls häufig als Begriff während der Beschreibung einer Pressingsituation. Geben Sie vor jedem Abschlussspiel kurz die Pressingstrategie vor und coachen Sie dann im Lifecoaching ohne das Spiel ständig anzuhalten. Nur wenn Spieler teamfähig sind, sind sie bereit, gemeinsam zu agieren. Das Gegenpressing soll dem zuvorkommen. Je robuster die Spieler, desto mehr Zweikämpfe werden gewonnen und desto mehr Balleroberungen sind wahrscheinlich. Andererseits kann das Mittelfeldpressing aber auch zu passiv sein, wenn der Gegner besonders stark im Spielaufbau ist. Ein klassisches Mittelfeldpressing. Schafft es das aufbauende Team, das Pressing zu überspielen und einen seiner offensiven Spieler in eine offen Stellung zu bringen, so kann dieser seine schnellen Flügel in den riesigen freien Raum spielen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es gibt in der Theorie keine freien Spieler mehr und der Druck ist für die ballführende Mannschaft sehr hoch. Auch die Konterwege werden immer länger. Man ist sehr abhängig von der individuellen Klasse der eigenen Spieler und muss darauf vertrauen, dass diese in der Defensivarbeit stark genug sind, um in Eins-gegen-eins-Situationen zu bestehen. Hier orientieren sich die Spieler also nicht hauptsächlich am Gegenspieler oder an bestimmten Räumen oder Spielfeldzonen, sie orientieren sich vor allem an der Position des Balls. Mittelfeldpressing Da das hohe Pressing kaum über 90 Minuten durchzuhalten ist, gehen Mannschaften unterschiedlich mit den Phasen um, in denen sie die Intensität nicht hochhalten können. Wenn es um das Erlernen eines bestimmten Anlaufverhaltens oder Erlernen einer Pressingstrategie geht, sollte dies immer möglichst wettkampfnah stattfinden. Dieser kann die Aussicht auf einen Ballgewinn als vorderster Mann am besten einschätzen. Wenn auch nur ein Spieler einer Mannschaft während des Pressings nicht mit Prozent bei der Sache ist oder einen taktischen Fehler begeht, wird dies durch technisch starke Mannschaften ausgenutzt und mit einem Gegentreffer bestraft. Ist der Ball beispielsweise auf der linken Spielfeldseite, schiebt jeder Spieler innerhalb der Grundformation nach links. Jürgen Klopps Pressingmonster Wenn Pressing optimal umgesetzt wird, kann es von hohem Erfolg gekrönt sein. Zeitgleich sinkt der Zeitdruck auf den ballführenden Spieler, wodurch dieser mehr Zeit bekommt, um gefährliche Bälle zu spielen. Jürgen Klopp sucht sich Spieler, die seine Pressingstrategien bestmöglich umsetzten können. Nach 10 Sekunden fällt die Wahrscheinlichkeit für einen Torerfolg extrem ab. Danach fällt die Wahrscheinlichkeit rapide ab, während die Ermüdung der Spieler extrem zunimmt. In einem Mittelfeldpressing kann es darum gehen, das Mittelfeldzentrum zu verteidigen. Das eine Team versucht, eine vorgegebene Pressingstrategie durchzuführen. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Mittelfeldpressing, nur dass hier das zugestellte Zentrum weiter nach hinten geschoben wird, wodurch die Räume für den Gegner im Angriffsdrittel besonders eng werden. Der Punkt, an dem aggressiver verteidigt wird, liegt nur etwas tiefer auf dem Spielfeld, meist in der Spielfeldmitte. Auf diese Weise geht das sehr anstrengende Pressing in hohem Tempo immer wieder ins Leere. Aus diesem Grund trifft sich Jürgen Klopp häufig mit dem jeweiligen Spieler, bevor er verpflichtet wird, um dessen Charakter kennen zu lernen. Erst ungefähr ab der Mittellinie fangen die Stürmer an, die Bayern anzulaufen.