The forest film kritik

The forest film kritik
Wälder sind aber gleichermaßen unheimlich und prädestiniert für Horrorfilme. Die Reise in den japanischen Selbstmordwald hat so einige gruselige Momente, ist aber insgesamt nicht überzeugend. Zu wenig Geschichte und nicht immer ganz nachvollziehbarer Wahnsinn sind die Folge. Am Ende bleibt man recht ernüchtert zurück. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "The Forest" von Jason Zada: Wenn Märchen für seinen Film einen Weg fernab der Trampelpfade des Genres, „The Forest“. Der Film entführt den Zuschauer auf eine Reise mit vielen Überraschungen. Allenvoran das Ende ist sehr gelungen und toll in Szene gesetzt. Es warten sehr gute.

Die Konzert-Szenen aus der Waldbühne wirken da fast wie Beiwerk. Man kann ihre Lieder nicht nur singen, sondern auch grölen, schunkeln, oder döp-döp-döppen wie einen Scooter-Song — ihre Melodien sind nicht kaputtzukriegen. Jeder kennt mindestens ein Familienmitglied oder Freund, der diese Briten liebt.

Man glaubt also, alles zu kennen. Es tut aber gut, auch mal über den Tellerrand zu blicken. Sie alle haben kluge Auffassungen, nicht nur über das Werk von Depeche Mode, sondern auch über deren Musik als Soundtrack ihrer persönlichen Lebensbewältigung. Empfehlung der Redaktion Nix Weihnachtsgeschäft! Indra erklärt ihr die Reiseroute nach Berlin, über Moskau, dort auch ein Konzert, und zurück in nur drei Tagen.

Die Afro-Amerikanerin Liz Dwyer beantwortet die Frage, ob Schwarze, wie das rassistische Klischee es will, nicht doch nur HipHop hören. Vor allem berichtet Dwyer, wie die Musik von Depeche Mode ihr half eine Chemotherapie zu überstehen. Christian Flueraru aus Rumänien ist der Joker in diesem Sextett.

Die Französin Carine Puzenat hat die traurigste Geschichte. Sie litt jahrelang unter Depressionen, ein Unfall nahm ihr sämtliche Erinnerungen an ihre Familie und an sich selbst. Nur an eines konnte sich sich trotz Amnesie erinnern: die Alben von Depeche Mode. Aber auch er hat eine Story — nach der Scheidung zog seine Frau von Bogota nach Miami, die Kids bekam er nur selten zu sehen.

Die Frage sollte man sich nicht stellen. Der Kult um Depeche Mode ist Jenseits von Gut und Böse. Und jeder gute Film lebt nunmal von spektakulären Charakteren. Es sind die Storys von Menschen, die nicht blind vor Fan-Liebe sind, sondern in der Band imaginäre Begleiter gefunden haben, die ihnen helfen das Leben zu meistern.

Depeche Mode waren für sie kein Vergnügen, sondern eine Hilfe. Allein schon aufgrund der Erfahrung mit dem anderen Hybrid aus Fan-Antrittsreisen und Song-Snippets bestand Grund zur Sorge: D. Aber dort waren die Leute, die Depeche Mode lieben, einfach langweilig. Der Geschäftssinn der drei Musiker ist, was die Auswertung ihrer Diskographie in Ton und Bild angeht, recht ausgeprägt.

the forest film ende erklärung

Hierzulande steht seit der Fertigstellung seit einem knappen Jahr nach wie vor kein Starttermin fest. Mehr dazu in meiner Kritik. Teilen mit:.{/PARAGRAPH}Der Großteil der Geschichte vom Film „The Forest“ spielt im und um den Aokigahara Forest, einem Wald an der nordwestlichen Basis des Mount. Protagonistin trauen kann. Die Geschichte der Zwillingsschwestern, Erinnerungen an die Vergangenheit, Visionen im Wald, die Geschichte des Aokigahara und immer wartet man als Zuschauer darauf, dass endlich etwas aus der japanischen Mythologie gemacht wird, die sich hier geradezu auf dem Silbertablett anbietet. The Forest Bewertung.{/PARAGRAPH} Davon möchte Sara Natalie Dormer nichts wissen, denn sie ist in diesen Wald gegangen, um nach ihrer verschwundenen Schwester zu suchen. Dies wird sich im weiteren Verlauf des Films noch als besonders wichtig erweisen, denn mit der Zeit offenbart sich, dass man nicht nur die Geister des Waldes, sondern auch sein Gegenüber, vor allem aber sich selbst fürchten sollte. Mit dem Ziel, Sara als interessanten Charakter zu etablieren, bringt der Film einige Zeit dafür auf, ihr Eintreffen in Japan und ihre erste Begegnung mit Aiden zu zeigen. So schaurig schön die Idee auch ist, einen Film im Aokigahara spielen zu lassen - und japanisch angehauchte Filme haben bei uns eh immer einen Stein im Brett - und so sympathisch Dormer auch spielt, so wenig wird am Ende draus gemacht. Schade ist nur, dass sich der Film zu Beginn ordentlich unter Wert verkauft. {PARAGRAPH}Ob das im Falle von THE FOREST auch so ist? In erster Linie steht in dieser schaurigen Gruselmär nämlich gar kein Mensch, sondern ein Wald im Mittelpunkt, der schon in der Realität eine gar schaurige Geschichte erzählt. Das Entsetzen um die realistischen Umstände in diesem Dickicht mit seinen an Bäumen hängenden Leichen, seinen Orientierungsfäden, die sich Suizidkandidaten von Baum zu Baum spannen, um im Ernstfall doch noch den Weg hinaus zu finden, und der beklemmenden Vegetation machen die Kulisse zum Star des Films. Dasselbe gilt auch für Aiden. Es gibt zwei Facetten, den visuellen Horror, den ihr gern in Splatterfilmen und vereinzelt als Schocker in Thrillern und normalen Horrorfilmen einbauen könnt, und es gibt den psychologischen Horror, der weniger explizit daherkommt und mehr im Kopf des Zuschauers stattfindet. Bis es soweit ist, vergeht jedoch viel Zeit. The Forest Fazit Erhört doch unsere Bitte, Hollywood, hört endlich auf, Horrorfilme auf PG zu trimmen und verschwendet tolle Ideen nicht mit halbherzigen Versuchen! Beflügelt von einem in Japan der Allgemeinheit bekannten Roman, in welchem der Protagonist schon im Jahr im Aokigahara seinen suizidalen Tod fand, und angeheizt von urbanen Legenden darum, dass die Seelen der Toten in diesem finsteren Ort keine Ruhe finden, machte sich der Wald alsbald selbst zu einem Mythos. Stattdessen beginnt der Wald, sich von seiner grauenvollsten Seite zu zeigen und die Chancen darauf, den Weg hinaus zu finden, schwinden von Sekunde zu Sekunde. The Forest versucht zu vieles gleichzeitig in seine doch recht überschaubare Laufzeit von 95 Minuten zu quetschen. Ob Sara in diesem Dickicht wirklich ihre Schwester findet? Das Ergebnis kann nur unbefriedigend sein und was dann dabei herauskommt, sehen wir bei The Forest. Night Shyamalan, dürfte aber auch gerade aus diesem Grund streitbar sein. Liebhaber des grobmotorischen Horrorkinos werden sich vermutlich gar nicht so sehr daran stören. Das Warten auf einen Horrormoment ist es, was den Zuschauer bei der Stange hält, doch dieser will nicht so recht eintreten, während Dormer allein durch den Wald irrt. Schade um das schöne Setting und eine gute Natalie Dormer. Trotz Jump-Scare-Übersättigung und einer allgemein recht behäbigen Erzählweise geben diese Szenen Aufschluss über die Protagonistin. Der Zuschauer wird sogleich in eine beunruhigende Position gedrängt und muss sich nicht nur die Frage stellen, welche Version dieser Erzählung die richtige ist, sondern auch, wie sehr er der vermeintlichen? Bis man als Zuschauer zu dieser Erkenntnis gelangt, dauert es allerdings eine ganze Weile. Beide Arten sind nicht geeignet für Kinder, also lasst dieses Marketingkalkül! Trotzdem steigt die Zahl der Toten, die Jahr für Jahr aus dem Aokigahara gefischt werden, stetig an. Der Plot Als die junge Amerikanerin Sara Natalie Dormer erfährt, dass ihre Zwillingsschwester Jess unter mysteriösen Umständen im japanischen Selbstmordwald Aokigahara verschwunden ist, spürt sie instinktiv, dass ihre Schwester sich nicht umgebracht hat, sondern noch lebt. All dieser Tragik zum Trotz bietet sich ein solcher Ort förmlich an, um im Rahmen eines Films — egal welches Genres — genauer fokussiert zu werden. In einer Doppelrolle als Sara und Zwillingsschwester Jess darf sie in The Forest nun erneut ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen und schafft es tatsächlich, den Zuschauer für sich zu gewinnen. Trotzdem stört es den konstanten Aufbau der sich sukzessive als immer beklemmender erweisenden Atmosphäre. Doch damit endet schon fast alles, was es Positives über The Forest zu berichten gibt. Trailer zu The Forest Hauptdarstellerin Natalie Dormer dürfte den meisten wohl als Margaery Tyrell aus der Erfolgsserie Game of Thrones ein Name sein. Weder Fisch noch Fleisch, ein Horrorfilm, der gruseln will, aber gar nicht gruselig ist. Es ist ein Wald, in dem es nicht immer mit rechten Dingen zugehen soll und seit den 60er Jahren haben viele Menschen den Weg dorthin auf sich genommen, um sich im dunklen Forst das Leben zu nehmen. Zunächst ist der Regisseur nämlich ärgerlich lang damit beschäftigt, einen Jump-Scare nach dem nächsten zu inszenieren. Und darüber kann man wirklich verärgert sein. Seit Anfang der Siebzigerjahre wird der Aoigahara mehrmals pro Jahr von Polizei und Feuerwehr nach Leichen durchsucht. Februar bundesweit in den deutschen Kinos zu sehen. Und genau darauf kommt es ja heutzutage an, im guten alten Horrorgenre. Ohne zu zögern fliegt Sara nach Japan und macht sich auf die Suche. The Forest - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und Bewertung | strolleradviser.com Als die US-Amerikanerin Sara (Game of Thrones-Star Natalie Dormer) erfährt, dass ihre Zwillingsschwester Jess (ebenfalls Dormer) im.

The Forest - Kritik

{PARAGRAPH}Komme nicht vom Wege ab The Forest Kritik 1 Kommentar - The Forest versetzt uns einmal mehr in den Aokigahara, doch statt eines Dramas wartet nun ein waschechter Horrorfilm auf uns - oder sollte es zumindest mal werden The Forest Kritik Um den Aokigahara ranken sich in Japan viele Mythen und Legenden. Sie ignoriert alle Warnungen der Einheimischen, die Waldwege nicht zu verlassen, und durchstreift zusammen mit dem Journalisten Aiden Taylor Kinney das finstere Dickicht. Die eintönige Flora, das schwer zugängliche Gebiet und der dichte, nahezu undurchdringliche Baumwuchs lassen Besucher dieser Region schnell die Orientierung verlieren. Wenn ein Horrorfilm nicht gruselig ist, dann läuft schon etwas gewaltig schief. Später integriert das Skript übernatürliche Elemente in die Handlung, bei denen sich jedoch stets die Frage stellt, ob diese im Hier und Jetzt verankert sind, oder lediglich der Fantasie von Sara entspringen. Und natürlich gehört zu einem allumfassenden Gruselerlebnis auch ein simples Aufschrecken aufgrund eines überraschenden Geräuschs oder des plötzlichen Auftauchens einer Kreatur. Kritik Den unheimlichen Selbstmordwald Aokigahara gibt es wirklich. Sogar Schilder mit Hinweisen auf die ortsansässige Telefonseelsorge wurden aufgestellt.