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The Limehouse Golem – Das Monster von London ist ein britischer Horror-Mystery-Film von Juan Carlos Medina aus dem Jahr , nach einem Drehbuch von Jane. Das Viertel Limehouse im Osten Londons ist als Heimat von Vagabunden und Kriminellen bekannt. In diesen Bezirk der Stadt führen Inspektor Kildare die Ermittlungen einer Mordserie. Die Bewohner sind jedoch davon überzeugt, dass es sich bei dem. Ein verblüffender Abschlusstwist kann einen erzählerisch ansonsten eher durchschnittlichen Film erheblich aufwerten – man denke nur an Martin Scorseses.

IM INTERVIEW MIT BILL NIGHY ZU THE LIMEHOUSE GOLEM Es gibt kein Genre, in dem Bill Nighy nicht zu Hause ist: Ob Komödie, Drama oder Thriller — stets beeindruckt der Brite mit seinem unvergleichlichen Stil. Nun verkörpert Nighy im Mysterythriller THE LIMEHOUSE GOLEM einen Polizisten auf Verbrecherjagd. Im exklusiven DEADLINE-Interview erklärt er erstaunlich offen, was ihm im Leben Angst macht und wieso er sich auf seine Filmrollen kaum vorbereitet.

Zudem erfahren wir, wie er an die Rolle in THE LIMEHOUSE GOLEM kam und was Alan Rickman damit zu tun hat. DEADLINE: Für mich ist THE LIMEHOUSE GOLEM eine Mischung aus FROM HELL und SHERLOCK HOLMES. Wie würdest du deinen Film beschreiben? Bill Nighy: Du triffst den Nagel bereits ziemlich gut auf den Kopf. Insbesondere bei FROM HELL. Das ist ein Genre, welches ich sehr gerne mag.

Wir bringen dann noch zusätzlich einen ironischen Twist mit ein sowie eine amüsante Note. Insofern gruselt man sich einerseits bei THE LIMEHOUSE GOLEM. Andererseits amüsiert sich der Zuschauer aber auch. DEADLINE: Normalerweise bist du ja nicht in so düsteren Filmen zu sehen. Wie kamst du zu THE LIMEHOUSE GOLEM? NIGHY: Ich war gerade dabei, IHRE BESTE STUNDE zu drehen, der unter anderem von Stephen Woolley produziert wurde. Er war auch für THE LIMEHOUSE GOLEM zuständig, bei dem Alan Rickman die Hauptrolle spielen sollte.

Dieser erkrankte dann allerdings, konnte nicht weiterspielen und musste deshalb aus dem Projekt aussteigen. Da Stephen zu dem Zeitpunkt bereits mitten in den Vorbereitungen steckte, fragte er mich, ob ich kurzfristig einspringen könne. Ohne lange zu überlegen, habe ich zugesagt. DEADLINE: Wirklich vorbereiten auf die Dreharbeiten konntest du dich also nicht? NIGHY: Ein wenig Zeit hatte ich schon. Aber nicht so viel, wie man normalerweise hat.

DEADLINE: Insofern hast du wahrscheinlich auch nicht die Romanvorlage gelesen, oder? NIGHY: Genau. Aber so etwas mache ich meistens eh nicht. Denn das Buch ist nicht der Film. Wenn überhaupt, lese ich den entsprechenden Roman, wenn die Dreharbeiten bereits abgeschlossen sind. Denn es hilft nicht wirklich, das Buch vorher zu lesen. Es bereitet dir viel eher Probleme. Denn das, womit du arbeiten wirst, ist das Drehbuch. Und im Roman stehen wahrscheinlich Dinge, die später im Film gar nicht enthalten sind oder abgeändert werden.

So etwas verwirrt nur, und das muss ich echt nicht haben. Deshalb ist es besser, sich auf das zu konzentrieren, auf dessen Basis der Film entstehen wird, den du machst, und das ist das Drehbuch. NIGHY: Nein. Wieso auch? Ich bin mittlerweile alt genug, um auf eine solche Frage eine ehrliche Antwort geben zu können.

Wenn du jung bist, musst du immer so tun, als würdest du dich total akribisch auf einen Dreh vorbereiten, da dies von der Allgemeinheit erwartet wird. Ich mache so etwas nicht, weil es nicht nötig ist. Denn ich steige meist dann bei einem Film ein, wenn das Drehbuch schon geschrieben ist. Und alles, was ich für einen Film benötige, steht dann da drin: auf welche Art ich etwas Bestimmtes sagen soll, wie ich mich zu bewegen habe oder was ich darstellen soll.

Dafür muss ich nicht ewig recherchieren, sondern einfach nur das Drehbuch lesen. Wenn ich mit einem Akzent sprechen soll, eigne ich ihn mir auf einem so einfachen Wege wie möglich an. Vor Kurzem sollte ich einen Waliser spielen. Daraufhin bin ich nach Wales gefahren, mit meinem iPhone in der Tasche, und bin dort in ein Pub gegangen. Dort habe ich einigen Herren Pints spendiert und sie gebeten, Sätze in mein Handy zu sprechen, die ich vorher auf ein Blatt Papier geschrieben hatte.

Auf dieser Basis habe ich dann meinen Akzent angelegt. Im Falle von THE LIMEHOUSE GOLEM war so etwas nicht nötig, und um einen Polizisten spielen zu können, muss ich nicht mit einem Polizisten gesprochen haben oder gar einer gewesen sein. DEADLINE: In THE LIMEHOUSE GOLEM glauben die Menschen an etwas Übernatürliches, weil sie sich bestimmte Vorgänge nicht erklären können.

Wie ist es bei dir? Glaubst du an etwas Übernatürliches? NIGHY: Ich glaube eigentlich nur an Dinge, die ich sehen und als real verifizieren kann. Natürlich denkt jeder mal über das Übernatürliche nach. Aber ich selbst glaube nicht daran und hatte auch noch nie eine übernatürliche Begegnung oder etwas, das auch nur im Entferntesten daran erinnert. DEADLINE: Ist es nicht schwierig, sich in einen Film mit übernatürlichen Phänomenen einzufinden, wenn man so gar nicht an etwas Übernatürliches glaubt?

Denn hier gilt das Gleiche wie bei der Figur des Polizisten: Du musst nicht an so etwas glauben, um es spielen zu können. Zudem ist es so, dass Filme eigentlich immer nur andere Werke zitieren. Insbesondere bei einem Genrefilm wie THE LIMEHOUSE GOLEM wissen die Leute, innerhalb welcher Parameter sich ein solcher Stoff bewegt. Sie wissen, wie bestimmte Figuren agieren und welche Gefahren lauern. Auch welche Position das Übernatürliche in solchen Filmen für gewöhnlich einnimmt, wissen die Leute.

Insofern zitierst du in erster Linie andere Filme, bevor du tatsächlich Person XY sein musst. DEADLINE: Wenn schon nicht das Übernatürliche: Gibt es andere Dinge, die dir Angst machen? NIGHY: Der Tod. Ganz eindeutig. Ich denke jeden Tag an ihn. Insbesondere in meinem Alter und wenn ich morgens nach dem Aufstehen in den Spiegel schaue und mich rasieren will. Denn dann sehe ich mein Gesicht. Wenn ich mich nicht rasieren müsste, würde ich mich wahrscheinlich nie im Spiegel anschauen.

Abgesehen davon, habe ich Höhenangst und fühle mich schnell peinlich berührt.

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Besonders dadurch, dass der Drehort London und die Zeit, das späte neunzehnte Jahrhundert übereinstimmen. Dieses breite schauspielerische Spektrum kommt Nighy auch in "The Limehouse Golem" zu Gute. Diese nette junge Frau besitzt so viel Charisma. Die Opfer stammen aus allen Schichten und Religionen. Die Produzenten Elizabeth Karlsen, Joanna Laurie und Stephen Woolley arbeiteten eng über Spielminuten mit den Produktionsfirmen New Sparta Films, LipSync Productions, HanWay Films, Day Tripper Films, Ingenious Meida, Number 9 Films und Cutting Edge Group zusammen. Kurze Zeit später taucht ein neues Opfer auf. So lassen zu viele Nebenhandlungen und Geschichte alles ein wenig konfus wirken. Grausam wie Tiere abgeschlachtet, ohne Augen werden sie aufgefunden. Er ist sich sicher, dass sie unschuldig ist. Der natürliche Charakter des Inspektors, ganz einfühlsam und kompromisslos, agiert super routiniert. Der Blick hinter die Kulissen des Theaters wurde absolut authentisch und stimmungsvoll rübergebracht. Der Autor Jane Goldman kreierte ein ähnliches Ende durch die pfiffige Schlusspointe. Nighy, der einfach alles spielen kann - vom durchgeknallten, abgehalfterten Rockmusiker Billy Mack in "Tatsächlich Liebe" bis hin zum knallharten, machtgierigen Obervampir Viktor in der "Underworld"-Reihe. Feind deshalb, weil der Streifen doch etwas braucht, um auf Touren zu kommen. Der hat nun eine weitere Verdächtige für die Limehouse-Morde. Lizzie landet im Gefängnis. Da wären etwa die "Sherlock Holmes"-Filme mit Robert Downey Jr. Mörder- und Dämonenjagd in einer längst vergangenen Zeit. Er war ihr Mentor in der Music Hall - und ihr Freund. Sie gehören zu Karl Marx, auch er ist einer der Verdächtigen. In der Mitte leidet die Spannung unter den etwas undurchsichtigen Erzählungen. Im Gefängnis erzählt Lizzi dem Inspektor, ihre schreckliche Geschichte. Erst nach ihrem Erhängen teilt er der Presse ihren wirklichen Grund der Tötung mit. Kildare besucht sie im Gefängnis. Das viktorianische London wird von einem Serienmörder heimgesucht. Tolle Szenen harmonieren mit guten Darstellern. Die einzige Verbindung besteht in der Art des Todes. Lange auf die DVD gewartet, da ich den Film im Kino verpaßt habe. Möchte sie von sich ablenken?

Sie sind hier: automatentest. Ein übernatürliches Wesen wie einen Golem sucht man ebenfalls vergebens. Er ermittelt in der Limehouse-Mordserie, eine der blutigsten, die London bis dato gesehen hat. Nur die wenigsten werden sagen können: Ach, das habe ich doch gleich gesagt. Kildare möchte den Täter finden , bevor sie der Todesstrafe zum Opfer fällt. Es ist egal, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, reich oder arm und Christ oder Jude.

Der Mysteriefilm ist eine Bühnentodesnostalgie und spielt in dem viktorianischen London. Leider kann der Film nicht die gesamte Spielzeit über das Niveau halten. Hat sie es getan, weil sie dahinter gekommen ist, was ihr Mann für ein Monster gewesen ist? Die zwei Polizisten erinnern an die berühmten Kollegen Sherlock Holmes und Dr.

Allerdings können die Zuschauer nur mit der Mörderin mitfiebern, denn die anderen Rollen wirken sehr unnahbar. Die gehören einem Karl Marx, auch ein Verdächtiger von Kildare. Im September wurde er auf dem International Film Festival in Toronto vorgestellt. Inspektor Kildare übernimmt für. Schnell macht das Gerücht über eine übersinnliche Kreatur, einen Dämon die Runde: The Limehouse Golem.

Denn was den Film neben der Aufmachung und den schauspielerischen Leistungen auszeichnet, ist sein Twist am Ende. Ihr Mentor in der Music Hall. Wusste sie von seinen Bluttaten? Etwas Dämonisches ist dennoch am Werk. Seine Frau Lizzie Olivia Cooke; "Bates Motel" , eine aufstrebende junge Musical-Darstellerin, ist die Hauptverdächtige in diesem Mordfall. Inhalt von YouTube neu anzeigen Klicken um den Inhalt von YouTube anzusehen.

Das Einzige, was sie alle verbindet, ist die schreckliche Art, wie sie sterben mussten: Wie Tiere wurden sie abgeschlachtet, aufgeschlitzt, am Ende ihrer Augen beraubt. Die anderen Crew-Mitglieder sind alle perfekt aufeinander abgestimmt. Eigentlich keiner, um genau zu sein. Damit wäre ein Schuldiger für die Presse und für die Bürger, im Falle des nicht Auflösens, gefunden. Die Polizei möchte ihr den Mord an ihren vergifteten Mann anhängen, obwohl sie kein Motiv hat.

Letztendlich eher enttäuschend, da zum Schluß klar war, daß das Thema schon öfter in Filmen.

The Limehouse Golem - Das Monster von London: Ähnliche Filme

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Als ein weiterer Mord publik wird, führt eine Spur Inspektor Kildare zu vier Verdächtigen, darunter eben jener John Cree, den seine Frau Lizzie vergiftet haben soll.

Ihm läuft die Zeit davon The Streets of London run red of blood Die Zeit ist Freund und Feind des Films "The Limehouse Golem" von Regisseur Juan Carlos Medina "Painless" zugleich.

Danach ist die Lösung klar, Lizzi ist das Monster. Ihm zur Seite steht der unerfahrene George Flood. Lizzie und Dan Leno: War da mehr als nur Freundschaft? Bei der Mordserie von dem London Mörder sind alle Opfer komplett verschieden.

Bei den Ermittlungen und neuen Verdächtigen führt eine Spur direkt zu dem vergifteten Mann von Lizzi. Diese Aufgabe ist der Filmproduktion allerdings nicht zu hundert Prozent gelungen.

Zusammenfassung & Story vom Film The Limehouse Golem – Das Monster von London Der Serienmörder Limehouse Golem treibt sein Unwesen in den.

Spätes Jahrhundert, London: Eine Mordserie erschüttert die britische Hauptstadt. Inspektor Kildare sucht sie auf und Lizzie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen, eine Geschichte voll Tragik, Liebe, mit einer schrecklichen Kindheit und wunderbaren Jahren als junge Schauspielerin in der London Music Hall. Geschnitten von Justin Krish ist der Horrorfilm freigegeben ab 16 Jahren, fein untermalt von der Musik von Johan Söderqvist. Oder ist genau das der Hinweis darauf, dass sie hinter den brutalen Morden steckt?

Fantasie und Kunst sind die Triebfedern der Geschichte, sehr schön durch die Kameraführung von Simon Dennis übermittelt. Der unbekannte Killer wird als Limehouse Golem bezeichnet. Mit Bill Nighy hat Medina zudem einen der britischen Topstars und ein unverwechselbares Charaktergesicht für seinen Film gewinnen können. Vier Verdächtige gibt es, unter ihnen Karl Marx.

Alle wurden brutal abgeschlachtet. Die schmalen, dunklen Gässchen, die Sprache der Leute, ihr Verhalten, ihre pointierten Dialoge - alles passt. Aber der Polizist ist schlau und möchte ihr nicht den Ruhm geben, den sie erwartet. Kildare ist hin und hergerissen. Es wäre selbst für diese verrückte Zeit in London der absolute Wahnsinn - Inspektor Kildare zweifelt. Vier Verdächtige und … Inspektor Kildare Bill Nighy; "Tatsächlich Liebe", "Underworld"-Reihe sucht sie kurz darauf auf.

So viel sei verraten: Der Gärtner ist es nicht. Mit dem Fall wird der alte Ermittler John Kildare beauftragt. Und ist es nicht genau das, was Zuschauer von einem guten Murder-Mystery-Thriller erwarten? Die Spannung hoch halten, sie sogar noch steigern, bis man es nicht mehr aushält und endlich die Lösung wissen will? Waren der Mentor und Lizzi doch verbandelt? Sie vergiftete ihren Mann, weil dieser hinter ihre Machenschaften kam.

Der Mörder ihres Mannes stammt aus ihrem Bekanntenkreis. Allerdings besitzt der Ermittler eine Vermutung. Die Zeit rennt und die Bürger wünschen sich Aufklärung. Dass sie kein Motiv hat, interessiert die Polizei vorerst nicht. Die Bürger der Stadt haben Angst, denn der Mörder scheint nach keinem Muster zu verfahren: Seine Opfer sind jung und alt, männlich und weiblich, Christen und Juden, reich und arm.

Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube Inhalt von YouTube neu immer anzeigen Inhalt direkt öffnen Zur gleichen Zeit wird die Schauspielerin Elisabeth verhaftet. In der Stadt tauchen Gerüchte auf, es handle sich um eine übersinnliche Kreatur — der Limehouse Golem. Mehr aber auch nicht, wie sie Kildare versichert.

Ab dem Falls es keine Lösung geben sollte, sorgt die Polizei vor. Es stellt sich heraus, dass Lizzie nicht nur mit John Cree verheiratet war, sondern dass sie noch einen weiteren Verdächtigen kannte: Dan Leno Douglas Booth; "Jupiter Ascending". Dabei entdeckt er, dass sie ebenfalls mit einem anderen Verdächtigen verbunden war, mit Dan Leno.

In diesen Momenten taucht ein Dokument auf. Das London der damaligen Zeit war halt so.

Nun stellt sich dem Inspektor die Frage: Ist die Dame dahinter gekommen, dass ihr Mann ein Monster war?